Enkiel - Reha-Maßnahmen       

 

07.07.

 

 

Die erste Woche Zuhause ist fast um. Langnase Enkiel läßt alles über sich ergehen. Naja, wehren kann er sich ja nicht wirklich. Seine Medikamente schluckt er tapfer, nur die homöopathischen Kügelchen (Globuli) versteckt er in der "Backentasche", um sie dann ganz heimlich wieder aus dem Schnäuzchen herausfallen zu lassen. Vielleicht merkt`s ja keiner.

Sein Freund OMRY leistete ihm Gesellschaft und fand viel Gefallen an Frauchens Luftmatratze neben Enkiels Lager. Die hatte man doch bestimmt für ihn dahin gelegt. Es läßt sich so prima darauf hopsen!!! Doch mit einem lauten PFTTTTTT war -im wahrsten Sinne des Wortes- die Luft raus. Nun muß sich Frauchen also erstmal eine Alternative überlegen, wenn sie nicht auf dem Boden schlafen will und wir haben schon für Ersatz gesorgt, nur muß das Paket erst noch verschickt werden....

Wenn es das Wetter zu läßt, darf Enkiel samt Körbchen ab und zu in den Garten umziehen, damit er wenigstens etwas Ablenkung hat.

Wobei er aber beim ersten Mal ziemlich verstört war, als seine gesunden Hundefreunde fröhlich herumtollten. Sicher erinnerte er sich an den Zusammenstoß beim Toben. Noch kann er nicht allein aufstehen, geschweige denn gehen.

Inzwischen war Enkiel auch schon zur Physiotherapie, bekommt auch Akupunktur und weitere tierärztliche Behandlung.

 

 

 

Wieder zeigt sich, dass die (von uns immer wieder empfohlenen)  Sicherheitsgeschirre von Ruff wear goldwert sind, nicht nur, dass ängstliche Hunde nicht "entfleuchen" und sich herauswinden können, auch für Notfälle und gehandicapte Hunde sind sie ein gutes Hilfsmittel.

 

 

 

Immer mit dabei, Christian, Enkiels zweibeiniger Freund.  

Ein großes Dankeschön an ihn, den Sohn von Enkiels Familie, der Enkiels Leben für uns im Bild festhält und dafür sorgt, dass wir über jeden Fortschritt gut informiert sind. Klasse, Christian! Danke!

 Enkiel ist durch die Reha-Maßnahmen ziemlich gestresst. Es ist alles sehr anstrengend, aber eben notwendig und vorallem wirkungsvoll. So schläft er recht viel, aber man merkt, dass seine gelähmten Beine linksseitig sich ganz langsam erholen. Klar, es braucht alles seine Zeit!

Inzwischen kann Enkiel zwar noch nicht allein Kot und Urin absetzen, aber er bemüht sich, alles im Stehen zu erledigen. Etwas Probleme bereitet ihm das Pullern auf jeden Fall noch, aber auch das wird sicher bald werden.

 

Bitte helfen Sie Enkiel und seiner Familie! Natürlich freuen wir uns auch über Paten, die Enkiel regelmäßig unterstützen bis er gesund ist. (Kontodetails auf der ersten Seite - bitte anklicken)

 

 

Wir berichten weiter von Enkiels Weg zurück ins Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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