Oktober 2012

28.10. Neuigkeiten von unserer alten Zarah. 

 

 

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28.10. Ein wunderschöner liebesbedürftiger Galgorüde ALBERTO sucht seien Platz für´s Leben und wir helfen dabei.

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24.10. Hin und wieder werden wir gefragt, wie es denn um den Windhundtierschutz in anderen Ländern bestellt ist. Ein recht gutes Beispiel für den Beginn von Veränderungen ist zum Beispiel in Madrid, Spanien der schon seit ein paar Jahren durchgeführte Tag der Adoption. Die einzelnen Tierschutzvereine bekommen ein Wochenende lang die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit, als auch zur Vermittlung stehende Tiere zu präsentieren. Bereits Wochen vorher wird heftig für die Veranstaltung geworben, so war sie auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg für die Teilnehmer. Die Interessenten für die verschiedenen Hunde konnten ihre Kontaktdaten hinterlassen und im Nachhinein suchten die Tierschützer den passenden Platz für den jeweiligen Hund aus. Hier ein paar Eindrücke vom Adoptionswochenende:

Der Stand von LA VOZ ANIMAL mit Beatriz (4.v.l.)

 

Team von LA VOZ ANIMAL, Beatriz mit ihrer Podenca 4.v.r.

Ein Teil unseres Kalenderverkaufes kommt den Windhunden von La Voz Animal, Madrid zugute.

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23.10. Nach 25 Jahren erstmals wieder Tollwut in Griechenland

Auch wenn eine Erkrankung in einem Land lange nicht auftritt, muss die Wachsamkeit für bestimmte Erkrankungen hoch gehalten werden. Dies belegt aktuell ein Tollwutfall aus Griechenland. Zuletzt war das Tollwutvirus im Jahr 1987 in dem Mittelmeerland nachgewiesen worden. Im Oktober 2012 wurde das Virus jetzt erstmals wieder bei einem Fuchs gefunden. Das Tier hatte Verhaltensauffälligkeiten gezeigt und war daraufhin getötet worden, wie die Internationale Organisation für Tiergesundheit (OIE) mitteilte.
OIE

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14.10. Wer  schon immer einen kleinen, perfekt erzogenen Bürobegleithund gesucht hat, der im Büro superartig ist und in der Freizeit aktiv und fröhlich mit seinen Menschen unterwegs sein möchte, findet in unserer LILLY die passende Ergänzung.

 

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12.10. Auch unser lieber TEDDY hat sich aus seinem neuen Zuhause gemeldet, sein Frauchen schreibt: "Vonwegen Opa! rennt wie eine Semmel, bellt wie ein Wolf, knurrt wie ein Bär, klaut die Wurst von Tisch indem er drauf springt und Männchen macht, er hört auf "komm" und läuft zu einem. Er liebt andere Hunde und geht neugierig auf sie zu. ...es geht Teddy sau gut...wuff

Könnt ihr seine Zufriedenheit sehen ??? J) "

 

Na, bei dem Zuhause muß es "Hund" ja gut gehen :-)) Wir wissen doch, dass alles seniorengerecht und liebevoll für die 3 Oldies eingerichtet ist! Danke für die nette und regelmäßige Teddypost und liebe Grüße!

 

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11.10. Nette Fotopost gab es von Omi Tasca -mittlerweile schneeweiß um´s Näs`chen-

 und unserem Belis`chen, die sich nach langer Wartezeit doch ganz fest ins Herz ihres Frauchens geschlichen hatte. (Schön, sie so glücklich zu sehen!)

 

 

 

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08.10. Neue langnasige Felle sind auf der Suche nach einem passenden Sofaplatz.

Einige unserer Schützlinge suchen ja schon lange nach den passenden Menschen, oft können wir das gar nicht verstehen, warum sie immer wieder übersehen werden...

Aber gerade das Beispiel von unsere Raika hat gezeigt, dass auch eine Vermittlung nach sooo langer Zeit für den Hund nicht schlimm sein muß, sondern sich für ihn das Leben ganz, ganz positiv verändert. Raika liebt ihr neues Frauchen so sehr, dass sie es bereits nach wenigen Wochen für völlig selbstverständlich hält, bei ihr und unserer Angeles zu sein und ihre ehemalige Pflegemama überhaupt nicht mehr anschaute, als sie sich kürzlich trafen.

... genauso soll es auch sein! 

Und während Raika brav bei Frauchen steht, schmust Angeles schon mal fremd :-)

 

 

Wir hoffen sehr, dass auch unsere anderen Schützlinge bald das passende Heim finden werden.

 

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06.10. Beinahe hätten wir es vergessen- auch unser DALLAS (verm. 2008) muß jetzt seinen Sofaplatz teilen. Er bekam nun endlich !! seine Hundefreundin Sakira dazu. Nun sind beide -ganz nach Galgoart- ein eingespieltes Team und finden das Leben einfach klasse! Liebe Grüße!

 

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05.10. Wir hatten ja schon erzählt, dass unsere Galga Maria mit ihrem Frauchen zu den Dog Olympic Games in Italien gefahren war und ihr Frauchen schreibt: "Bei unserem Wettkampf Rally Obedience Level 1 war Maria  super drauf und wir hatten viel Spaß. Es waren zwei Läufe (am 20. und 22. 09.2012) zu absolvieren. Mein Motto war ja: Dabei sein, Spass haben und nicht Letzte werden! Das hat auch wunderbar geklappt."

Die Teilnehmer, Wettkampfrichter und Besucher der Veranstaltung staunten nicht schlecht, was ein Windhund so alles kann :-) ,denn Langnasen hatten noch nie bei diesen Wettkämpfen teilgenommen, so dass Maria zwar einen echten EXOTENstatus hatte , aber trotzdem wie alle anderen Rassen gewertet wurde.

.....und am Schluß sogar den 21.Platz  von 31 Teilnehmern belegte.

Was sind wir stolz!!! Herzlichen Glückwunsch an Maria und ihr Frauchen!!!

 

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Vergiftungen beim Hund - Tipps der Bundestierärztekammer

Angesichts der in den letzten Monaten immer wieder gemeldeten Warnungen vor ausgelegten Giftködern, die aus mit Blausäure oder Rattengift präparierten Fleischstücken oder Hundeleckerlis bestanden, hat die Bundestierärztekammer (BTK) Tipps zum richtigen Verhalten veröffentlicht, wenn ein Hundebesitzer den Verdacht auf eine Vergiftung seines Tieres hegt. Zunächst verweist Dr. Thomas Steidl, Mitglied im Ausschuss für Kleintiere der BTK, darauf, dass man sich gegen bösartige Hundehasser, die Giftköder auslegen, kaum schützen kann. Man sollte aber dort, wo vor ausgelegtem Gift gewarnt wurde, den Hund unbedingt an der Leine lassen.

Bei den meisten Vergiftungen erkennt man die Symptome sofort oder innerhalb weniger Stunden nach der Giftaufnahme. Bei einigen Giften kann allerdings zwischen Aufnahme und Vergiftungserscheinungen einen Zeitraum von mehreren Tagen vergehen, so dass es schwer ist einen Zusammenhang herzustellen. Zu den möglichen

Symptomen gehören starker Speichelfluss, Zittern, Apathie, Aufregung, Schwäche, Kreislaufkollpas, Erbrechen (auch mit Blut), Würgen, Durchfall, Bauchkrämpf oder Blut in Kot oder Urin. Wichtig ist es bei Verdacht auf eine Vergiftung, umgehend einen Tierarzt aufzusuchen, der qualifiziert helfen kann. Zudem sollte, sofern es möglich ist, die Substanz, die für die Vergiftung in Frage kommt, mit zum Tierarzt genommen werden. Bis man beim Tierarzt ist, sollte ein bewusstloser Hunde auf die Seite gelegt werden und der Kopf so positioniert werden, dass Speichel und Erbrochenes abfliessen können. Auf keinen Fall sollte versucht werden den Hund zum Erbrechen zu bringen, da einerseits "Finger in den Hals stecken" beim Hund nicht funktioniert und anderseits das Hochwürgen

von giftigem Mageninhalt weitere Schäden verursachen kann. Die Frage, ob der Tierarzt dem Tier helfen kann oder nicht, ist nicht pauschal zu beantworten. Dies hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Zeitpunkt der Giftaufnahme, der Menge des aufgenommenen Giftes oder der Art des Giftes ab.

 

 

 

 

 

 

 

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