Juli 2014

  

 

 

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Wir berichten, wie es Enkiel heute geht, 2 Jahre nach dem entsetzlichen Unfall.Seine Geschichte finden Sie unter:

Unfall- Hilfe für Enkiel.

 

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 Ganz viel Fotopost ist bei uns eingetrudelt.....für uns immer wieder schön zu sehen, wie sich unsere Schützlinge so entwickelt haben...also bitte, bitte weitermachen!!! Wir freuen uns riesig!!!

 

Auf den Tag (27.7.) genau 5 Jahre ist es her als Josh zu unserer Floh in die Schweiz zog:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er ist der liebe, verschmuste Rüde geblieben, der er schon als Junghund war. Nur richtig groß und etwas grau um`s Näschen ist er geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seine Schwester Floh dagegen ist eine temperamentvolle, aktive Hündin, die sogar -für Windhunde ganz untypisch- richtig Spass am Agility-Sport hat:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lieben Dank für die Fotopost und viele Grüße in die Schweiz!

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Unsere süße ANNA war mit ihrer neuen Familie und ihren Colliefreunden im Campingurlaub und hat sich`s richtig gut gehen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Annas Menschen bekommen wir ganz regelmäßig liebe Fotopost. Anna ist der Liebling der ganzen Familie geworden, eine richtige kleine Prinzessin! Gut hat sie`s getroffen, unsere  Anna!

Liebe Grüße und Danke für die schönen Bilder!

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Merkblätter über Bedürfnisse der Heimtiere gehören ab August zum Pflichtprogramm

Ab dem 1. August 2014 dürfen Tiere in Deutschland gewerbsmäßig nur noch abgegeben werden, wenn dem Halter beim Erstkauf eines Wirbeltieres eine schriftliche Information über die Bedürfnisse des Tieres mitgegeben wird. Diese Vorschrift ist im geänderten Tierschutzgesetz (§ 21 Abs. 5 Ziffer 2 TschG) verankert, erklärt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF). Zoofachhändler händigen ihren Kunden deshalb ein entsprechendes Infoblatt oder einen Steckbrief zu der jeweiligen Art aus: "Darin finden Tierfreunde grundlegende Informationen über Herkunft, Pflege und Haltung des neuen Heimtieres", erklärt ZZF-Präsident Norbert Holthenrich. Zudem hält der Berufsverband der Heimtierbranche darüber hinaus eine umfassende Beratung der Tierhalter vor dem Tierkauf für erforderlich: "AngehendeHeimtierbesitzer sollten sich vor der Anschaffung über die Bedürfnisse ihres Tieres informieren und prüfen, welches Tier zu ihrem Lebensstil passt", sagt Norbert Holthenrich. "Denn nur eine artgerechte Heimtierhaltung ermöglicht eine gute und lebenslange Mensch-Tier-Beziehung." Kunden sollten sich nicht scheuen, ein Geschäft zu verlassen, wenn sie sich bei der Tieranschaffung ungenügend beraten fühlen.
ZZF

 

 

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Liebe Fotopost kam auch von unserem Orrischatz, der sich  derzeit mit NURIA den Sessel teilt.

 

...und wir nutzen die Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass nun  nur noch ein endgültiger Couchplatz für die süße, kleine Hündin fehlt. ....PS: ein Sessel reicht ihr auch und sie kann in Berlin besucht werden.

 

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Na, haben Sie erkannt, wer da das Körbchen teilt?

Ja, es ist unsere LENA, die vor einem Jahr ihr Traumzuhause gefunden hat. ....und weil unser PIETER schon sooooo lange auf seine Menschen gewartet hat, durfte er zu Lena ziehen.

Kurz nach dem Umzug hat er uns ganz schöne Bauchschmerzen bereitet, denn er war völlig deprimiert und traurig und wollte nur in sein altes Zuhause zurück. Der arme Bub konnte ja nicht verstehen, dass er nun das perfekte Heim hat und wir für sein Glück  entschieden hatten. In Absprache mit seinem neuen Frauchen hätte er auch sofort zurück gedurft und wäre bei seiner Pflegemama geblieben, denn schliesslich steht das Wohl des Tieres über allem.

Aber Lena hat ihn wohl derart bezirzt, dass er weitere 36 Stunden später so von ihr angetan war, dass jedes Heimweh vergessen war.

Danke Lena für die Vermittlungshilfe!!

Inzwischen geht es unserem Sorgenkind richtig gut in seiner neuen Familie und er blüht regelrecht auf. So können auch wir aufatmen und wünschen unserem schönen Zarensohn ein tolles, ganz langes Leben im neuen Zuhause. Alles Liebe! ...und dem Frauchen ein dickes Danke für Ihr Verständnis für unsere Russen!

 

 

 

 

 

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Gerade haben wir die Info bekommen, dass der Jungspund PERDIGON  dem Pflegestellenfieber zum Opfer gefallen ist.

Das heißt, der kleine Bub darf bei seiner Familie auf Zeit bleiben. Für die Tiere immer die beste Lösung, denn es wird ihnen ein erneuter Umzug erspart. Für die Tierschutzvereine nicht ganz so einfach, verlieren sie dadurch doch ihre versierten Pflegestellen...

Aber, wo das Herz entscheidet, soll es zum Wohl der Tiere sein.

Wir freuen uns für Perdigon und wünschen ihm und seiner neuen Familie ein tolles gemeinsames Leben!

 

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Sonnenbrand ist auch bei Hund und Katze ein Thema

Sonnenbrand ist auch für Hunde und Katzen ein Thema. Darauf weisen Dermatologie-Spezialistinnen der Veterinärmedizinischen Universität Wien (VUW) hin. Besonders gefährdet sind dabei solche Rassen, die weißes Fell oder nur ein kurzes Fell aufweisen. Bei den Hunderassen sind dies besonders Dogo Argentino, weiße Bulldoggen, Dalmatiner, Boxer, Whippets und der Beagle. Bei den Katzen sind solche gefährdet, die weiß oder mehrfarbig sind und weißes Fell im Kopfbereich aufweisen. Diese Tiere besitzen oft eine besonders lichtempfindliche Haut. Oftmals werden Tiere im Sommer geschoren. Was auf den ersten Blick aussieht, als sei es bei Hitze eine gute Idee, ist aber aus Sicht eines möglichen Sonnenbrandes eher kritisch zu sehen. Denn dann kann die UV-Strahlung eher bis auf die lichtempfindliche Haut vordringen. Natürlich sind auch Nackthunde und Nacktkatzen gefährdet. Wichtig ist es daher, Tieren sonnenempfindlicher Rassen einen ausreichenden Sonnenschutz zukommen zu lassen. Deshalb benötigen die Tiere unbedingt einen schattigen Platz, um sich vor der Sonne schützen zu können. Besonders empfindliche Tiere können mitunter sogar Schutz in Form von Sonnencremes benötigen. Bei ausgedehnten Wanderungen in der Sonne können auch T-Shirts, Mäntel oder Kappen als Sonnenschutz eingesetzt werden.
VUW

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Juni 2014

Neu in der Vermittlung ist Smokey und auch unser kleinster, der Gino sucht dringend nach seinen Menschen.

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Laut einer vor kurzem getroffenen Entscheidung des Unabhängigen Verwaltungssenats (UVS) in Niederösterreich dürfen Jäger auch dann auf Hunde schießen, wenn diese nicht wildern.

Es genügt, wenn ein Hund ohne Leine läuft und sich mehr als 100 Meter von seinem Halter entfernt! Somit kann praktisch jeder Jäger ungestraft jeden braven Spaziergängerhund ermorden, ohne sich dafür rechtfertigen, geschweige denn verantworten zu müssen.

Zur Petition

 

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Nun ist der Juni schon fast vorbei und wir haben noch nicht über unsere Schützlinge berichtet.

Gleich Anfang des Monats wurde unser schöner DANNY in sein neues Zuhause geholt.

Wieder einmal hatte einer unserer Schützlinge das Glück, nach dem Tod eines geliebten Vierbeiners, ein schönes Heim zu finden.

Es war Liebe auf den ersten Blick, auf beiden Seiten und noch heute schwärmt Frauchen von dem "tollen Hund" und wie gut sich der Bursche schon eingewöhnt hat. Da ist wohl wieder jemand dem "Windhundfieber" erlegen :-) und außerdem ist unser Dan ein wirklich toller Junge.

 

 

So wünschen wir also unserem Dan und seiner Familie eine wunderschöne lange gemeinsame Zeit miteinander. Alles Liebe!

 

 

 

 

 

 

 

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