Juni 2012

22.06. Orca ist von der Herz-gesucht Seite zu den Sorgenfellen umgezogen.

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CEDRIC stellt sich vor. Bilder folgen.

 

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20.06. Bereits im April hat uns unsere kranke Galgo-Maus FONTANA verlassen. ("Der Himmel muß warten...")

 

Fontana war einer unserer ersten " Ein Herz für Windhunde- Hunde" und eigentlich der Grund für unsere Initiative.

Keiner hätte gedacht, dass die Schmusemaus noch so viele Jahre ihr Leben geniesen konnte. Ihre Pflegemama schreibt:

 "Sie hinterläßt hier eine riesige Lücke und fehlt mir schrecklich, dieses unbeschreiblich liebe und sanfte Mäuschen, meine große Kuschel- und Schmusemaus und große Kämpferin..."

Danke, Sabine, dass Du der Maus die Chance gegeben hast und für sie da warst!

Leb wohl, Fontana ! Wir werden Dich nicht vergessen!

 

 

 

 

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16.06. Eine ganze Rasselbande junger Hundekinder wollen wir auf der Suche nach ihrem neuen Heim unterstützen, etwa 8 Wochen sind die Zwerge jetzt.

 

 

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12.06.

Mehrere hundert Menschen aus ganz Europa demonstrierten am Samstagnachmittag in Straßburg gegen die Misshandlung der Galgos, um die breite Öffentlichkeit auf ihr Leiden aufmerksam zu machen und die Politiker der Europäischen Union aufzufordern endlich zu handeln. Tierschutzvereine aus Spanien, Belgien, Frankreich und der Schweiz nahmen an der friedlichen Demonstration teil.

 

 

 

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Jahr für Jahr werden Tausende dieser Hunde, die von den meisten Spaniern als reines Jagdinstrument angesehen werden, am Ende der Jagdsaison geopfert. Ausgesetzt, in einer Tötungsstätion abgegeben, bestenfalls in einem Tierheim, erschossen, erhangen oder auf andere grausame Art und Weise entsorgt.

Die spanische Regierung ignoriert den Massenmord an den Windhunden, die Jagd mit Galgos und auch mit Podencos ist ein großes Geschäft. Aufgrund der Galgos werden jährlich ca.1000 Millionen Euro umgesetzt und 27000 Arbeitsplätze stehen im direkten Zusammenhang mit ihnen, die gesamte Jägerschaft bewegt jährlich 3000 Millionen Euro.

Hier besteht dringend Handlungsbedarf. In Spanien existiert eine Politik des Wegschauens, aber was will man auch erwarten von einem Land, welches Stierkampf und Stierspektakel als Kultur betrachtet, die Misshandlung der Stiere legalisiert, wo der Sonntagausflug der erzkatholischen Spanier in eine Stierkampfarena nach dem sonntäglichen Kirchgang eine Selbstverständlichkeit ist und schon kleinen Kindern suggeriert wird, dass das Quälen von Tieren eine sinnvolle, legitime Freizeitbeschäftigung ist.

Verantwortlich für den Holocaust der Galgos sind die schätzungsweise 180 000 Galgueros, Besitzer von ca. 500 000 Galgos. Laut Tierschützern werden Jahr für Jahr 50 000 Galgos auf unterschiedlichste grausame Art und Weise entsorgt.
Spanien ist das einzige europäische Land, in dem es nicht unüblich ist, einen am Baum erhangenen Galgo zu finden.

Quellen und weitere Fotos:
Galgos Ethique Europe
dna.fr
www.crel.fr

 

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Land Berlin fördert Alternativen zu Tierversuchen

Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, das Landesamt für Gesundheit und Soziales und der Verband der forschenden Pharmaunternehmen haben auch in diesem Jahr gemeinsam den Preis des Landes Berlin zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche ausgeschrieben. Der mit 15.000 Euro dotierte Forschungspreis wird für herausragende wissenschaftliche Arbeit in der Forschung und Lehre vergeben, in der nachweislich Tierversuche ersetzt oder eingespart oder Leiden von Versuchstieren maßgeblich gemindert werden. Für den Preis können sich in Berlin und Brandenburg ansässige Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder wissenschaftlich tätige Personen mit geplanten oder laufenden Forschungsvorhaben bzw. Projekten noch bis zum 30. Oktober 2012 bewerben.Die Preisvergabe erfolgt anschließend durch den Senator für Justiz und Verbraucherschutz auf Vorschlag einer unabhängigen Fachjury. Mehr Informationen finden sich auf der Webseite der Stadt Berlin.
Berlin.de

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Tollwut-Fall bei einem Patienten aus London

Großbritannien verfügt seit vielen Jahren über strenge Regularien, um ein Übergreifen der Tollwut auf das Inselreich zu verhindern. Dennoch kommt es gelegentlich zu Fällen bei Menschen, wie jetzt in London. Dieser Patient hat sich allerdings nicht in Großbritannien infiziert, sondern vermutlich durch den Biss eines Hundes in Südasien, wie die britische Health Protection Agency (HPA) mitteilt. Dieser Fall zeigt zu Beginn der sommerlichen Reisezeit die Notwendigkeit an, sich über das Tollwutrisiko in dem Zielreiseland genau zu informieren. Weltweit sterben jährlich rund 55.000 Menschen an der Tollwut. Betroffen sind dabei vor allem Entwiklungsländer. Übertragen wird das Virus durch den Speichel infizierter Tiere. Besonderer Bedeutung als Überträger kommt hier dem Hund zu. Infektionen mit dem Tollwut-Virus sind nicht heilbar und enden bei allen Säugetieren stets tödlich.
HPA

11.06. Wir wollten ja schon letzte Woche unsere Neue, die Abby mit den schönen Augen, auf den Herz gesucht Seiten vorstellen, aber die Zeit lief mal wieder davon und außerdem kam mal wieder alles anders.

Aber von Anfang an: Wir hatten vor einigen Wochen eine sehr nette Anfrage für unsere Schmusemaus Lory, die wir aber unbedingt als Zweithund vermitteln wollten (und haben) und die netten Interessenten waren zwar traurig, aber wollten dann unseren Orri und die Gloria kennenlernen. Ein Besuchstermin wurde ausgemacht und wegen Orcas Unfall am gleichen Morgen wieder abgesagt und für all das hatte die Familie Verständnis. Endlich- ein dritter Termin, dafür regnete es in Strömen...

Zum Spaziergang durfte zusätzlich noch ABBY (unser Neuzugang) mitkommen, weil wir auch mal sehen wollten, wie sie sich in fremder Umgebung mit fremden Menschen benimmt -schliesslich konnten wir zu ihr noch nicht viel sagen, da wir sie ja eben erst übernommen hatten.

...und das Ende der Geschichte ?

Wer saß auf der Heimfahrt im Auto der Familie?

Unsere ABBY !!!

Abby hatte einfach beschlossen, dass das IHRE neue Familie sei und sie keine andere mehr möchte. Sie benahm sich mustergültig, himmelte ihre neuen Menschen an und ließ keinen aus den Augen. Liebe auf den ersten Blick - von beiden Seiten! Dem Charme von Abby konnte keiner widerstehen!

Tja, auch so kann es gehen!

Nun ist Abby schon eine Woche im neuen Zuhause und gibt sich alle Mühe, alles richtig zu machen. Eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass sie gerade mal ein Jahr alt ist und noch nicht wirklich viel gelernt hat.

Wir wünschen Abby und Ihrer Familie viel Freude und Spass miteinander ! ...und eine ganz lange gemeinsame Zeit! Liebe Grüße! 

Ein paar Fotos der hübschen Hündin wollen wir dann wenigstens noch hier zeigen.

1  

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07.06. Mit diesen vielen schönen Bildern wollen wir einfach noch einmal daran erinnern, dass wir schon jetzt Fotos für die neuen Kalender "sammeln". Wir bitten alle unsere ehemaligen (und derzeitigen) Schützlinge sich in Pose zu stellen und die schönsten, lustigsten oder verrücktesten Schnappschüsse an uns zu schicken.

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Nicht, dass jemand meint, hier wäre doch noch locker Platz für eine weitere Langnase.......

 

Nein, nein - falsch gedacht. Zum Einen braucht man ausreichend Platz zum Relaxen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und zum Anderen gibt es reichlich Liegeplätze für den Rest der Familie:-)

 

Und, wenn`s denn unbedingt sein muß, dann kann man auch in den Garten ausweichen:

 

Na, haben Sie erkannt, welche Couchpotatos hier zu sehen sind?

Von oben nach unten:

Blaze und unsere (alte) ZARAH (ehemals ELA- verm. 2007)

Zarah

Die kleine WHOOPI (verm. 2010) mit TRIENE (verm. 2010)

und Triene, Zarah und Blaze

Auch hier ganz liebe Grüße nach Berlin ans Frauchen der Mädels und ein großes Dankeschön für die Aufnahme und Pflege besonders der alten Hündinnen. Wer hätte schon gedacht, dass gerade Zarah, die wir so schwer krank übernommen hatten, noch immer ihr Leben geniest....Wir drücken alle Daumen und Pfoten, dass es noch viel Zeit für Blaze und Zarah gibt!

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06.06. Unser Barsoi Nicki ist nun auch noch als Blutspender für Orca eingesprungen und beide Langnasen haben das Prozedere gut überstanden. Orca fühlt sich besser und das Labor hat keine wesentlichen Abweichungen ihrer Werte feststellen können. Wir werden in zwei/ drei Wochen eine erneute Blutprobe einschicken und Orca nicht überanstrengen. Trotzdem soll sie langfristig ein windhundgerechtes Leben führen dürfen, darüber sind wir uns alle einig. Einen so jungen Hund nur an der Leine zu halten und jedes Toben und Spielen dauerhaft zu verhindern, das ist nicht artgerecht. Aber "schaun mer mal", vielleicht findet sich alles.

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Liebe Fotopost kam auch von COSMO, der sich seine Chance im April nicht entgehen liess und seine neue Familie sofort selbst adoptierte.

Es geht ihm glänzend. Seine Menschen, für die er der erste Windhund ist, mußten sich natürlich erst daran gewöhnen, mit einem Windhund auch einen Lebensmitteldieb im Haus zu haben.

Momentan ist Cosmo wohl auf dem Gesundheitstrip, denn besonders der Obstkorb wird wegen der Äpfel häufiger geplündert.

(Soll ja sehr gesund sein :-) und so lange keine Weintrauben da liegen, ist alles ok.

Ganz herzlichen Dank für die wunderschönen Bilder und liebe Grüße in den Norden Deutschlands! Gar nicht so einfach, diesen Sausewind auf`s Bild zu bekommen ! Kompliment!

 

 

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05.06. Ganz reizende Fotos haben wir von unserer FEE (ehemals MADA) bekommen. Die Süße hat sich hervorragend entwickelt. Wenn wir uns daran erinnern, was sie ursprünglich für eine große Angstmaus war.... Ihre Familie (und Hundefreundin Betty) hat in den letzten Jahren mit ihr toll gearbeitet und sich vor allem von anfänglichen Rückschritten auch nicht verschrecken lassen. Ganz liebe Grüße nach Berlin und lieben Dank für die schönen Bilder!!

 

 

 

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01.06. Unsere Orca hat heute eine erneute Bluttransfusion bekommen. Sie ist relativ fit und verträgt die Blutspende recht gut, allerdings weiß noch immer keiner, woher ihre Gerinnungsstörungen kommen, denn die Kastration hatte sie ohne große Vorkommnisse überstanden. Vom Labor gibt es auch noch keine News.

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Neu bei uns ist die süße anderthalbjährige ABBY. Eine Hündin mit wunderschönen Augen auf der Suche nach einem Zuhause.

 

 

 

 

 

 

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TASSO warnt vor Reisen nach Dänemark
Privatpersonen dürfen freilaufende Haustiere auf ihrem Grundbesitz erschießen


Ein 140 Jahre altes Gesetz sorgt seit Wochen in Dänemark für kontroverse Diskussionen in der Öffentlichkeit. Das Feld- und Weggesetz von 1872 (mark- og vejloven) erlaubt es dänischen Grundstückseigentümern, also Privatpersonen, unter bestimmten Voraussetzungen, freilaufende Hunde und Katzen auf ihrem Grundstück zu erschießen. Die ersten Fälle von erschossenen Haustieren gibt es bereits.Da dieses Gesetz auch deutsche Touristen mit ihren Hunden betrifft, hat TASSO die aktuellen Vorfälle in Dänemark zum Anlass genommen, die Dänische Botschaft in Berlin um eine Stellungnahme zu den umstrittenen Regelungen zu bitten. Die politische Absicht einer raschen Änderung des Gesetzes ist dem insgesamt eher substanzlosen Antwortschreiben der Botschaft jedoch nicht zu entnehmen."Angesichts der geltenden Rechtslage kann Hundehaltern gegenwärtig nur von einem Urlaub in Dänemark abgeraten werden, denn niemand kann mit Sicherheit ausschließen, dass der eigene Vierbeiner zufällig ein fremdes Grundstück betritt oder überquert", sagt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO. "Die dänische Regierung sollte nun umgehend eine Novellierung dieses feudalherrschaftlich anmutenden Gesetzes vornehmen, denn sonst wird das Image Dänemarks als hundefreundliches Ferienland langfristig großen Schaden nehmen."Weitere Informationen und die Antwort der dänischen Botschaft auf unsere Anfrage finden Sie unter www.tasso.net/Daenemark


 

 

 

 

 

 

 

 

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