Februar 2013

 

26.02.

Ein Richter in Alcalá de Henares hat einen 72 Jahre alten Mann schuldig gesprochen,  im September 2007 seine Podencowelpen zuerst mit einem Knüppel erschlagen, danach gegen die Wand geworfen und anschließend im Müll entsorgt zu haben. Der Täter wurde zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten veruteilt.

 

Das Urteil ist bahnbrechend für Spanien, auch wenn der Jäger, da er nicht vorbestraft ist, die Gefängnisstrafe nicht absitzen muss. Für die Dauer von eineinhalb Jahren darf der Verurteilte keinen Beruf ausüben der mit Tieren zu tun hat. Ferner wurde ihm für die Zeit der Strafe sein Wahlrecht entzogen. Darüber hinaus muss er die Gerichtskosten zahlen, einschließlich die der Staatsanwaltschaft.

Quelle: 20minutos.es

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24.02. Die britische Primatologin Jane Goodal, wurde am vergangenen Montag von der Asociación Parlamentaria en Defensa de los Animales (APDDA) der Prinz von Asturien Preis für ihren großartigen Verdienst um den Schutz der Primaten überreicht. Nicht nur für Menschenaffen hat die berühmte Verhaltensforscherin ein großes Herz, am Ende der Konferenz unterschrieb sie einen Brief der Plattform LINTEC (“La Tortura No Es Cultura”), gegen die Erklärung des Stierkampfs zum Kulturgut.

 

Alessandro Zara und Marta Esteban der Plattform LTNEC, Ruth Toledano, Kolumnistin und Chronistin der Tageszeitung Villa de Madrid, mit Jane Goodall

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“Ich, Jane Goodall, möchte zum Ausdruck bringen, dass ich die Erklärung des Stierkampfs zum Kulturgut in Spanien ablehne. Stiere sind fühlende Wesen und dies ist wissenschaftlich erwiesen. Daher sollte ein
öffentliches Spektakel, in dem man diese schönen Tiere mit Harpunen (banderillas), Speeren (la pica), Schwertern (estoque) und Dolchen (la puntilla) durchbohrt, ihnen schwere Blutungen zufügt und sie öffentlich und
bei vollem Bewusstsein tötet, niemals zum Kulturgut eines Landes erklärt werden.”

Quelle: “La Tortura No ES Cultura”

 

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Aktuelle Windhund-Infos aus Spanien:

Der Guardia Civil gelang es im Rahmen der Operation “DUPLICADO”, ein Netzwerk zu zerschlagen, welches sich auf den Raub von Galgos spezialisiert hatte. Verhaftet wurden 8 Personen und weitere 29 werden der Manipulation des Wettbewerbes, der Urkundenfälschung, der Tierquälerei und des Diebstahls angeklagt. Durchgeführt wurde die Operation in den Provinzen Sevilla, Badajoz, Jaén, Madrid und Toledo. Man schätzt, dass die Bande innerhalb von 4 Jahren mehr als eine halbe Millionen Euro an den gestohlenen Galgos verdient hat.

Die Galgos wurden u.a als Deckrüden angeboten. Ein beschlagnahmter Galgo namens Chapapote, der in Lipri del Pastor umgetauft wurde, hatte zuvor zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, als Deckrüde wurde für eine erfolgreiche Deckung zwischen 600 Euro und 1 000 Euro verlangt. Ein Rüde kann im Jahr ca. 30 mal eine Hündin decken und so bei einem Wurf von 7 bis 10 Welpen mindestens 840 Nachkommen in 4 Jahren, d.h. der Besitzer hätte in diesen Jahren in den Chapapote sich in den Händen des Netzwerks befand, mehr als 300 000 Euros verdienen können. Dies zeigt mal wieder, wie lukrativ das Geschäft der Galgueros sein kann. Die Besitzer der gestohlenen Hunde hatten übrigends auch die Möglichkeit, diese gegen eine Hohe Summe freizukaufen.

Ins Rollen gekommen sind die Ermittlungen durch eine Anzeige der Real Federación Española de Galgos, nachdem man festgestellt hatte, dass die DNA eines neu im Verband eingetragenen Galgos mit der DNA eines gestohlenen Galgos übereinstimmte. Den gestohlenen Galgos gab man eine enue Identität, indem die alten Mikrochips entfernt und neue Chips eingesetzt und neue Pässe mit neuen Namen ausgestellt wruden. Danach wurden sie in das Register des Jagdverbandes eingetragen. Brisant ist, das diejenigen, die Welpen von dieser Bande kauften, die wahre Identität kannten. Dies wurde übrigends bis jetzt noch in keinem der Zeitungsartikel veröffentlicht, steht aber im Bericht der Guardia Civil. Offensichtlich will man nicht das eignene Nest beschmutzen, indem man zugibt, dass Leute aus den eigenen Reihen skrupellos genug sind, um ihre Hündinnen von gestohlenen Champions decken zu lassen. Ebenso nahmen die Beschuldigten mit einigen Galgos an Rennen und Wetten statt.

Das Netzwerk war hierarchisch strukturiert, der Anführer traf die Entscheidungen welcher Galgo gestohlen werden sollte, eine Gruppe kümmerte sich um den Planung der Diebstähle und eine weitere Gruppe führte diese aus und kümmerte sich um die Hunde, deren Aufenthaltsort immer wieder wechselte.

Chapapote wurden seinem Besitzer übergeben, die Beamten der Seprona haben ihre Ermittlungen über die Herkunft der anderen Galgos noch nicht abgeschlossen.

Dies war nicht der erste Schlag gegen die Galgomafia, 2008 befreite die Guardia Civil in der unter den Namen “Harry” und “Clavijo” bekannten Operationen  über 200 gestohlene Galgos aus den Händen skupeloser Galgodiebe.

Quelle mit Video: abcdesevilla.es

 

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 23.02. Neue Geschenke sind online.

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20.02. Was für eine Nachricht: Pechvogel ALBERTO hat endlich seine Menschen gefunden!!!!  Diese hatten sich nach dem Tod ihren 15jährigen Whippets ziemlich allein gefühlt, so daß sie diese Lücke wieder füllen wollten und sich bei uns für den hübschen Rüden bewarben. Nicht einmal die lange Fahrt wurde gescheut, um den Burschen kennenzulernen. Für Alberto war das die Chance und ein Sechser im Lotto, denn es ist genau DER Platz, den wir uns alle für ihn erhofft haben!  Wir wünschen Alberto und seiner Familie eine ganz lange glückliche Zeit miteinander!

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Kleines Update für unser Sorgenfellchen PINKY.

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16.02. Eine Online-Petition zur Abschaffung der Hundesteuer ist aktuell gestartet. Wer also unterschreiben möchte:  https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-abschaffung-der-hundesteuer-in-deutschland-gegen-die-willkuer-der-hundesteuer-erhebungen

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15.02. Nachholen müssen wir endlich auch noch die supernetten Fotogrüße unserer Ehemaligen zum Jahreswechsel über die wir uns so sehr gefreut haben.

Hier hat sich TAZO, der Husky, festtagsschick gemacht. Wir hatten für den jungen Rüden damals eine liebe Familie gesucht und Tazo fand seinen Traumplatz im Norden bei huskyerfahrenen Menschen, die dem Burschen beim Erwachsenwerden prima zur Seite standen. Besser hätte er es nicht treffen können. Lieben Dank an Tazos Familie!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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...und noch ein "Kleiner" ist erwachsen geworden. Der Strubbelrüde ODIN, vermittelt als Junghund im Sommer 2010, hat sich zu einem echten "Womanizer" gemausert. Jetzt heißt er LINO und ist er nicht klasse?

Er begleitet Frauchen oft mit zur Arbeit und bricht alle Herzen im Nu. Auch hier bedanken wir uns mit herzlichen Grüßen für die schönen Fotos.

 

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Von einer Sammlerin haben wir etwa 20 alte Porzellankopfpuppen bekommen, deren Verkauf unseren Tieren zugute kommen soll. Sollte sich Jemand dafür interessieren, dann schauen Sie bei ebay unter Verkäufer nickibell0 . Die Puppen werden für 1€ verkauft.

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13.02. Neue Windhundfiguren wird es am WE auch wieder bei unseren Geschenken geben.

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 Fast hätten wir´s vergessen: nämlich unsere Kalendermodels vom Januar vorzustellen. Was wir natürlich sofort nachholen wollen:

Im A4-Kalender toben Tequila und Mochita im vogtländischen Schnee.

 

...und im XXL-Kalender tummeln sich v.l. TRIENE, WHOOPIE und unsere "alte" ZARAH gemeinsam auf dem Sofa. Liebe Grüße an die Familien der Langnasen!

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12.02. Post von RAYA- die Süße haben wir 2007 in die Schweiz vermittelt und freuen uns jedesmal, wenn wir Post mit oft ganz witzigen Raya-Fotos bekommen. Derzeit hat es in der Schweiz enorm viel Schnee und Rayas Frauchen schreibt: "wir haben hier so viel schnee, dass die hunde total darin versinken. das hat einen grossen vorteil: sie können frei laufen, es kommt kein reh aus dem wald und kein hund mehr aus dem tiefschnee." :-)

Da kann man direkt neidisch werden, so eine Postkartenidylle!

 

Mit lieben Grüßen bedanken wir uns ganz herzlich für die schönen Bilder. Danke!!

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Rund 20.000 Katzen und 30.000 Hunde leiden unter Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist nicht nur beim Menschen ein bedeutendes Problem. Auch bei Hunden und Katzen ist die Erkrankung weit verbreitet. Nach einer Mitteilung des Bundesverbandes für Tiergesundheit (BfT) leiden in Deutschland rund 20.000 Katzen und 30.000 Hunde an der Stoffwechselstörung. Dabei zeichnet sich bei Hunden eine zunehmende Tendenz ab. Grundlage der Erkrankung ist das Hormon Insulin, das im Falle der Erkrankung gar nicht oder nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist und so den Transport des Zuckers nicht mehr adäquat gewährleisten kann. Erste Anzeichen der Erkrankung sind oftmals zunehmender Durst und vermehrtes Urinabsetzen. Aber wie beim Menschen auch, kann die Krankheit mittels moderner Therapeutika gut behandelt werden. Dazu ist allerdings eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Tierarzt und Tierbesitzer notwendig.
BfT

 

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09.02. Viel Tierschutzarbeit leisten wir auch im Hintergrund, ohne viel Worte darüber zu verlieren, aber die ein oder andere Geschichte wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. So wollen wir Ihnen heute mal von PINKY erzählen, einem unserer Sorgenfelle, die nun seit etwa 2 Monaten bei uns lebt. Ein lieber Gruß geht an das Tierheim, das uns die schöne Windhündin anvertraut hat.

 

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08.02. Auf unseren Geschenkeseiten gibt es wieder Neues zu entdecken.

 

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Nun haben wir schon wieder Februar und in den nächsten Tagen werden wir berichten, was sich seit unserem letzten Update so alles ereignet hat.

Vorweg sei gesagt, dass unsere beiden Barsoimädels FRAN FINE und LENA bald in ihr neues Zuhause ziehen werden und reserviert sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

xxl-Kalender: AARON
A4 Kalender YUKI

 

 

 

 

 

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