August 2012

 

22.08. Für unseren TEDDY  , einen Irisch. Wolfhundmix Senior, suchen wir einen liebevollen, ruhigen Altersruhesitz mit Garten. Der liebe Rüde hat es mehr als verdient, seinen Lebensabend mit netten Menschen ohne Stress zu verbringen. Teddy ist nicht so hoch wie ein IW, vielleicht so 65cm Widerristhöhe, und ruhig, ausgeglichen, verträglich und absolut anspruchslos. Ein liebes Wort von netten Menschen, einen Garten und ein ebenerdiges Heim mit ganz weichen Kissen für seine alten Knochen und regelmäßig Futter - das sind die großen Wünsche, die Teddy noch hat.

 

 

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21.08. Bevor es wieder News von den Langnasen gibt, heute einige tiermedizinische Neuigkeiten und Infos:

 

Chronische Wunden bei Hunden mit physikalischem Plasma erfolgreich behandelt

Chronische Wunden stellen auch bei Haustieren ein immer wieder auftretendes Problem dar. Am Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) wurde nun ein Verfahren entwickelt, bei dem Hunde dabei mittels physikalischem Plasma behandelt werden. Zunächst war die Methode an Haut, die im Labor gezüchtet worden war, getestet worden. Danach wurden zwei Hunde, die seit längerem chronische Wunden aufwiesen, mit dem Verfahren behandelt, nachdem alle anderen Behandlungsverfahren inklusive einer Wundoperation versagt hatten. Die Plasmabehandlung wurde mit dem Antiseptikum Polyhexanid kombiniert. Bei beiden behandelten Tieren schlossen sich die Wunden und heilten nach einer mehrwöchigen Therapie ab. Die Forscher vermuten, dass das Plasma die Zellen in der Wunde stimuliert und so hilft, die Wundheilung wieder anzukurbeln. Ein zweiter Effekt ist, dass Plasma keimtötend wirkt. Die Forscher setzen neben der Behandlung chronischer Wunden große Hoffnungen in die Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Haut und können sich einen baldigen Einsatz des Verfahrens in der Tiermedizin vorstellen. In der Humanmedizin befindet sich das Verfahren dagegen noch in der Forschungsphase.
idw

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Fledermäuse nicht mit bloßen Händen anfassen - Gefahr der Fledermaustollwut

Im August und September kommt es immer wieder dazu, dass Fledermäuse in Wohnungen fliegen und für Aufregeung bei den Bewohnern sorgen. Die Fledermäuse greifen den Menschen aber nicht an, wie die Bundestierärztekammer (BTK) mitteilt. Vermutlich sind die Tiere in dieser Zeit auf der Suche nach einem passenden Winterquartier. Sollten die streng geschützten Tiere, die Wohnung nicht gleich wieder verlassen, empfiehlt die BTK, sich mit der zuständigen Naturschutzbehörde oder dem Veterinäramt in Verbindung zu setzen. Dort liegt meist eine Liste mit entsprechenden Experten vor. Grundsätzlich warnt die BTK davor, die Fledermäuse mit der bloßen Hand anzufassen, denn die Tiere können die Fledermaustollwut übertragen. Diese unterscheidet sich von der klassischen Tollwut, die in Deutschland getilgt wurde. Allerdings ist die Fledermaustollwut auch für Mensch und Tier gefährlich. Deshalb sollten Hund und Katze auch weiterhin unbedingt gegen die Tollwut geimpft werden, da die Impfstoffe nicht nur vor dem Virus der klassischen sondern auch vor denen der Fledermaustollwut schützen. In Berlin werden jedes Jahr ungefähr fünf Infektionen von Fledermäusen mit dem Virus nachgewiesen.
BTK
Informationen zu Impfungen beim Hund - www.impfung-hund.de

 

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Giardien bei Hunden weit verbreitet

Giardien gehören neben Spulwürmern zu den am weitesten verbreiteten Parasiten bei Hunden. Darauf weist der Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) hin. Studien zufolge sind rund 20 Prozent aller Hunde mit dem einzelligen Parasiten infiziert. Bei Welpen und Hunden unter sechs Monaten kann die Befallsrate sogar bis zu 70 Prozent betragen. Anderen Studien zufolge könnte auch die Hälfte aller Katzen mit dem Erreger infiziert sein. Bei ausgewachsenen Hunden bleibt die Infektion meist ohne Krankheitssymptome. Allerdings scheiden diese Tiere den Erreger aus und stellen so ein Risiko sowohl für Welpen, als auch für den Menschen dar, der an dem Erreger ebenfalls erkranken kann (Zoonose). Vor allem bei Welpen kann die Infektion zu Durchfällen, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust führen. Da der Erreger auch für den Menschen gefährlich ist, sollten nicht nur erkrankte Welpen und Junghunde, sondern auch ausgewachsene Hunde, bei denen der Erreger nachgewiesen wurde, unbedingt behandelt werden.
BfT
Mehr Informationen zu Giardien und Würmern bei Hund und Katze

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Verantwortliche Gene für Kardiomyopathie beim Irischen Wolfshund identifiziert

Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist eine Erkrankung, die bei Irischen Wolfshunden besonders häufig vorkommt. Auch andere Hunderassen wie die Deutsche Dogge oder der Neufundländer sowie der Mensch leiden an dieser Erkrankung, die bei Irischen Wolfshunden nach dem Auftreten der ersten Anzeichen innerhalb von ungefähr fünf Monaten zum Tod der Tiere führt. Da die DCM bei Hunden in den meisten Fällen vererbt wird und bei etwa 25 bis 30 Prozent der Wolfshunde diagnostiziert wird, hatten sich Wissenschaftler der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland, Schweden und Frankreich auf die Suche nach den verantwortlichen Genen gemacht. Dabei wurden sie fündig und haben auf dieser Basis einen Test entwickelt, mit dem das Risiko der DCM beim Wolfshund ermittelt werden kann. Die Sicherheit des erstellten Tests beträgt rund 70 Prozent. Eine frühzeitige Erkennung der Erkrankung und ein schneller Therapiebeginn bringen dann meist eine deutliche Verlängerung der Lebenserwartung. Nicht nur für das Einzeltier ist der Test von bedeutung. Auch Züchter können mit dem Test wertvolle Erkenntnisse gewinnen, wenn beide Elterntiere getestet werden. Hier erlaubt der Test, für den lediglich eine Blutprobe benötigt wird, eine Aussage über das DCM-Risiko der Nachkommen.
TiHo Hannover

 

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 18.08. Sicher sind Sie schon neugierig, wie es in den letzten Wochen unseren beiden Sorgenfellen (Enkiel und Orca) ergangen ist. Die süße Orca hat zweimal erneut Blutungen aus der Nase gehabt, die aber wegen der schnellen Behandlung gleich wieder zum Stehen gebracht werden konnten. Sonst ist sie aber wieder ein ganz fröhliches junges und vor allem sehr liebes Windhundmädel geworden, die von Zeit zu Zeit ihre Sprintrunden dreht und ausgelassen mit ihren Hundefreunden spielt. Wüßten wir nicht, dass sie eigentlich in Watte gepackt werden müßte, würden wir gar nicht merken, dass sie so schwer krank ist.

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Heute ist ein Update von Sorgenfell ENKIEL auf den Extraseiten zu finden. ...und wir haben unter "Ihre Hilfe" ein erstes Resümee gezogen.

 

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14.08. Wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben. Und für jeden Topf findet sich ein passendes Deckelchen, auch wenn es manchmal ein wenig dauert.

 

Na, haben Sie erkannt, wer sich da so glücklich im Gras wälzt?

....und das schon einen Tag nach dem Umzug?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Na, klar! Es ist unsere RAIKA, die endlich IHRE Familie gefunden hat und sich nun mit unserer ANGELES (verm.2009)  den Sofaplatz und das Frauchen teilt. Wir freuen uns riesig, denn nun hat Raika ihre Menschen ganz für sich, die ausreichend Zeit für Schmuseeinheiten und Kuschelstunden haben, eine souveräne Hundefreundin zur Unterstützung an ihrer Seite und einen großen Garten mit genug Platz zum Sonnen und Toben. Wir wünschen Allen viel Freude miteinander und eine ganz, ganz lange gemeinsame Zeit!

 

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13.08. ACHTUNG! Die folgende Meldung erhielten wir zur Warnung an alle Hundehalter:

 

 

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12.08. Ganz, ganz traurige Nachrichten erhielten wir aus der Schweiz. Der weiße Galgorüde FILOU, für den wir Vermittlungshilfe leisteten, hat seinen letzten Weg antreten müssen, mit nur 3 Jahren. Dabei hätte sein neues Leben jetzt richtig beginnen können, nachdem er in den Jahren bisher sooft hatte den Platz wechseln müssen .... Leb wohl, Filou!  Run free!

 

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10.08. Inzwischen ist auch MOLLY, die letzte der Bordercolliewelpen in ihre neue Familie gezogen. Ein schönes langes Leben wünschen wir der Süßen!

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05.08. Die Rasselbande der Bordercolliemixe ist schon fast komplett in ihre eigenen Körbchen gezogen. Nur eine der kleinen Mädels braucht jetzt noch eine sportliche Familie mit Zeit und Lust auf einen Welpen und dessen Erziehung.

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

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