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Hier möchten wir Ihnen gerne Schönes, Trauriges, Lustiges und Nachdenkliches in Form von Gedichten, Sprüchen oder Reimen vorstellen.

Sollten wir ein Copyright verletzt haben, bitten wir dies zu entschuldigen und wenn Sie uns dann eine kurze Nachricht zukommen lassen, entfernen wir natürlich sofort den entsprechenden Inhalt.

Wir möchten Sie alle aber ermuntern ,uns weitere Texte zu schicken.


Der Galgo

Oft sah man sie in der spanischen Steppe,

die graziösen Körper schienen über den heißen Sand hinweg zu schweben.

Wild war die Jagd nach Futter und Anerkennung,

groß die Angst vor dem Versagen und der Bestrafung durch ihren Herrn.

Heute liegt eines dieser treuen Geschöpfe, sich wohlig räkelnd, auf meinem Bett in der Sonne.

Die Zeiten von Ausbeutung, Hunger und Furcht hat er dem Menschen vergeben,

seine Anmut und sein reines Herz bewahrt

-seine Seele wurde nicht gebrochen-.

Stattdessen blicken seine bernsteinfarbenen Augen mich dankbar an

und versprechen mir ewige Freundschaft.

Lisa Heide


Streuner sucht seinen Namen 
oder
die Kunst vom lieben und geliebt zu werden


Nun, wie beschreibe ich euch Streuner? Wie der Name schon sagt, ein wahrer Streuner. Er behauptet ein reinrassiger Galgo espanol zu sein, wie es sich für spanische Straßen gehört:

Nun ja, von seinem Aussehen her, war sein Vater wohl eher ein Podenco-Mix, aber das macht in dieser Geschichte eigentlich auch nichts zur Sache. Genau genommen ist es auch egal, ob es sich um einen Hund, eine Katze, ein Meerschweinchen oder einen Menschen handelt. Aber es ist nun einmal Streuner passiert, und davon erzähle ich euch heute: 

Streuner zählte zu einem der vielen Straßenhunde spaniens. Er war etwas kleiner und zierlicher als viele seiner Mitstreiter, daher auch viel magerer. Wenn es einmal etwas leckeres in der Mülltonne gab, waren die anderen meißt schneller oder stärker als er. 
Viele der Hunde rotteten sich zu richtigen Rudeln zusammen. Von Streuner jedoch wollten diese nichts wissen:
"Du bist viel zu schmächtig, was wollen wir mit dir?!"
"Hau ab!"
"Geh weiter, hier gibt es nichts für dich!" 
knurrten sie immer, wenn Streuner sich ihnen näherte.

Richtige Freunde hatte Streuner nicht. Genau genommen hatte er niemanden, bis auf den alten schwarzen Kater, doch zu dem kommen wir später.

Vor ca. einem Jahr wurde Streuner irgendwo zwischen zwei Mülltonnen mit seinen fünf Geschwistern in irgend einer Gasse zur Welt gebracht. Doch die Erinnerung an sie und seine Mutter waren nur noch verschwommen. Machmal, wenn er sich abends unter eine Brücke zum schlafen legte, kurz bevor er ins Traumland reiste, waren die Erinnerungen ganz deutlich:
Eine stolze Galga war seine Mutter gewesen. Sie sorgte so gut für ihre Welpen, wie es ihr möglich war. Gehungert haben sie nur selten. 
Aber Hundekinder trennen sich nunmal sehr schnell von ihrer Mutter, ihren Vater kennen sie meißt gar nicht. 
So machte auch Streuner sich nach wenigen Wochen auf, die Welt zu erobern. Anfangs kehrte er ab und an zu seiner Familie zurück, doch irgendwann war seine Mutter verschwunden und fortan war er auf sich gestellt. 

Auch jetzt sollte Streuners Leben noch einmal eine Wendung nehmen, doch davon ahnte der kleine Hund noch nichts, als er sich wie viele Abende zum schlafen legte. 
Wie jeder Hund (und fast jede Katze) drehte er sich zuvor dreimal im Kreis. Ihr müsst wissen, dass ist für die Tiere wie euer Abendgebet. Damit bitten sie ihren Schutzengel besonders wachsam zu sein und alles böse fern zu halten. 
Streuner wollte gerade die Augen schließen, als er leise Samtpfoten und einen vertrauten Geruch wahrnahm. 
"Ach, guten Abend Kater!"
Es näherte sich ihm mit ruhigen Schritten ein großer, schwerer, schwarzer Kater. 
"Guten Abend Streuner", schnurrte er "wie war dein Tag?"
"Mmh",seufzte Streuner "das Übliche!" Sein Magen knurrte laut. "Ups!" er lächelte den Kater verschmitzt an. 
"Hier!" eine große Forelle platschte vor dem Hund nieder, "die ist mir zufällig zwischen meine Krallen gesprungen!" maunzte der Kater.
"Wow, danke!" schmatze Streuner. 

Streuner bewunderte den Kater, weil dieser so alt und weise war. Er wusste auf alles eine Antwort und auch die größten und mächtigsten Rudelführer zeiten großen Respekt vor ihm. 
Streuner war überzeugt, dass der Kater so alt war wie die Welt, mindestens!
Stundenlang konnte er ihm zuhören, wenn er alte Geschichten über die Menschen erzählte. Er wusste so viel über sie. Immer wenn Streuner ganz besonders traurig und einsam war, versteckte er sich vor der Welt. Der Kater fand ihn, kuschelte sich an ihn und erzählte davon, wie dumm die anderen Hunde seien und das er, Streuner, etwas ganz besonderes sei und das Leben eine ganz besondere Überraschung für ihn bereit hielt, er müsse nur Geduld haben. 

Satt und zufrieden schaute Streuner den Kater an: "Erzählst du mir etwas über die Menschen?" 

"Mmh, die scheinen es dir besonders angetan zu haben, was? Also weißt du, die Menschen haben für jeden den sie lieben ein Zauberwort!"

"Ein Zauberwort?" staunte Streuner.

"Ja, ein Zauberwort mein kleiner. Sie nennen es: NAMEN!
Es macht dich zu etwas ganz besonderem. Mit diesem Zauberwort finden sie dich aus tausend anderen heraus. Manche Namen gibt es zwar doppelt, aber trotz allem lässt es jeden einzelnen zu etwas ganz Besonderem werden. Denn wenn du einen Namen hast, weißt du, dass dich jemand sehr, sehr lieb hat!"

Müde sank Streuners Kopf, einen Namen, ja den hätte er auch gern, seinen eigenen Namen. 

Am nächsten Morgen war der Kater fort. 
Streuner streckte sich und beschloss ein bisschen durch die Vorgärten zu stromern. Um diese Uhrzeit fielen meißt ein paar Happen von den Touristen ab, die auf den schönen Terrassen der Ferienhäuser frühstückten. 

In einem kleinen Garten spielten ein paar kleine Menschen mit einem großen runden Ding, das von der Erde hochtischte wenn man es warf. 

Diese kleinen Menschen mochte Streuner besonders gern. Sie traten nicht nach ihm, ja streichelten ihn manchmal sogar. Er setzte sein sympathischstes Lächeln auf, wedelte kräftig mit seiner Rute und sprang in das Spiel mit ein. 

"Oh schau mal!" rief sofort der kleine Mensch mit den langen, hellen Haaren. 
"Ist der süß!" rief der andere. 

"Mama, Mama!" 
Ein großer Mensch trat aus der Tür. 
"Oh Backe!" dachte Streuner und duckte sich schon mal. Aber es passierte nichts, ganz im Gegenteil: der große Mensch schaute ihn an und sprach mit sanfter Stimme: "Hey kleiner, wer bist du denn?! Siehst hungrig aus, warte hier!
Kinder, passt auf, dass er nicht wegläuft!"
"Mmh, ob Kinder schon ein Name ist", grübelte Streuner, während er sich wohlig den Kopf kraulen ließ.

Der große Mensch kam wieder raus und reichte Streuner Wurst und eine Schale mit Wasser. Ja, das ließ er sich schmecken. So mochte er die Menschen ganz besonders. 
"Dürfen wir ihn behalten, Mama!" bettelten die Kinder. 
"Nun, da müssen wir Papa fragen! Jens, kommst du bitte mal!" rief die Mutter. 
Ein noch größerer Mensch trat heraus. 
"Vati schau mal. Dürfen wir ihn behalten?"

Jens schaute sich den Hund an:"Nun, wir wollten uns zu Hause eh einen neuen Hund holen. Also, wenn er euch gefunden hat, warum nicht!" Er kraulte Streuner hinter den Ohren.  "Dann überlegt euch mal einen schönen Namen für ihn!"

Streuners Herzchen hüpfte vor Freude: "Ich bekomme einen Namen. Ich werde ganz doll lieb gehabt. Ja, hier möchte ich bleiben!"

Die Kinder beratschlagten sich:
Bello, nein, dafür ist er zu schmächtig.
Lucky, nein, zu einfallslos.
Merlin riefen sie verzückt. 

Die Mutter lächelte: "Meint ihr nicht, Merlin steht eher für weise und edel? Ich finde Fly passt gut!

Fly war gerührt: Sein Zauberwort war von nun an Fly!
Am nächsten Tag sollte er mit der Familie Heim reisen. Er besaß schon seine eigene Decke und ein Kuscheltier. 

Aber vor seiner Abreise musste Fly noch etwas erledigen. Nachts schlich er sich raus:

"Hallo Kater!" er wusste wo er seinen Freund suchen musste. 
"Hallo Kleiner!" schnurrte der Kater. 
"Kater, du musst mitkommen. Ich habe ganz liebe Menschen gefunden. Die haben schon ein Zauberwort für mich. Mein Name ist jetzt Fly!" freute er sich. 
"Nein Fly, mein Platz ist hier. Weißt du, es wird ein neuer Streuner kommen und was soll der ohne meinen Rat machen? Du gehst deinen Weg von nun an ohne mich!"
Fly war ein wenig traurig, er mochte den Kater doch so, aber er verstand auch seine Absicht!
"Dann möchte ich dir etwas schenken! Ich schenke dir dein Zauberwort, damit ich dich immer wieder finde. Dein Name ist fortan Merlin. Der große Mensch sagt, dass ist edel und weise, und das bist du. Ich hab dich nämlich furchtbar lieb!" 

"Danke kleiner! Ich werde dich nie vergessen!" sagte Merlin, seine Stimme zitterte dabei! 

by Ramona Neumann (www.thyrias-jahreskreis.de.tl)



Traurige Geschichte eines "billigen" Hundes

Dies ist die Geschichte von Lea, einem Hund, der von illegalen Hundehändlern stammt. Hunde von Züchtern kosten zwischen 600-1500 Euro . Wenn Sie Ihren Hund bei Hundehändlern oder Schwarzzüchtern kaufen, bezahlen Sie nur 200-500 Euro. Doch die Folgekosten sind viel höher als der Preis eines Welpen, den Sie bei einem guten Züchter kaufen.

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber Sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, das sie jetzt endlich Geld wollten und das, das Geschrei meiner Schwester und mir Ihnen auf die Nerven gingen. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem PETSHOP, einem Laden, wo es viele Tiere gibt.

Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hörten auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen um uns anzuschauen, oft ganz kleine Menschen ,die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sie sagen Oh, sind die süß, ich will eines, aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt , wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie Sie am Morgen aus dem Käfig nahmen, sagen sie, sie sei krank gewesen, und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre o.k. Dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alldem begriffen, aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich 6 Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut bei jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund seien, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es genetisch und nichts zu machen. Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzt Nacht war es schlimmer als he und je .Ich konnte nicht einmal aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist Los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht Des kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich......Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum, ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück.

So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften wedeln und einem kleinem schnuffeln. Viele Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Stattdessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.

LEA

1999 J Ellis - bewilligte Übersetzung von e. Wittwer
Dieser Text kann und soll weiter verbreitet werden, damit sich all die Leute Gedanken machen, die einen billigen Hund erwerben wollen



"Einer bleibt selten allein"

Einer ist gar nichts, ein Zweiter muss her.

Ein Dritter ist einfach, ein Vierter nicht schwer.

En Fünfter erfreut dich, mit dem sechsten wird's geh'n.

Ein Haus voller Hunde macht's Leben erst schön!

Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr?

Sie sind wirklich ganz einfach, aber mein Gott, das Haar!

Ein Hund auf dem Sofa, ein anderer im Bett!

Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?

Sie hören aufs Wort und sind gar kein Problem!

Auch wenn's noch einer mehr ist, wird es immer noch geh'n.

Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar,

der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar.

Es leidet der Haushalt, man nimmt' s kaum noch wahr,

die Nasen - Abdrücke und überall Haar!

So suchen wir Platz, der neue Welpe ist top!

Wir finden schon Zeit für Besen und Mop!

Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank!

Ihre Zahl zu verringern - der Gedanke macht krank!

Jeder ist anders, du weißt, wer da bellt.

Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld!

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh',

sihst nur Hundeleute, die genauso leben wie du!

Die Blumen sind tot, der Rasen ist hin,

doch am Wochenende hast du anderes im Sinn.

Man meldet und reist, so ist der Trott,

dazu die Hundesteuer, bald bist du bankrott!

Ist es das wert, was machst du da bloß?

Doch dann kommt dein Liebling und springt auf den Schoß!

Sein Blick wärmt dein Herz, und um nichts in der Welt

gäbst du auch einen nur her, was bedeutet schon Geld?

Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rau.

Die Hunde sind schmutzig, und du bist ganz blau!

Manche Abende sind grässlich, manchmal schreist du im Haus,

denn die Hunde auf dem Sofa, sie wollen nicht raus!

Es muss wohl was wert sein, und es muss dir was geben,

denn sie lieben dich alle, die Hunde in deinem Leben!

Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!

Du liebst deine Hunde, und deine Seele ist reich!

Quelle: unbekannt


ein "Gespräch" zwischen Tierheimtieren

Der Betrug

Man hat mich gesehen
und kaufte mich prompt,
denn ich bin ein Hund,
der vom Züchter kommt.
Und wird es nicht allenthalben empfohlen,
man soll gute Hunde beim Züchter holen?
Und alle Erwartungen trafen ein:
Ich bin lieb und hübsch
und kann auch folgsam sein.

Mich hat man am Strand draußen aufgelesen,
da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten,
es gab nichts zu fressen,
dann stieß man mich weg
und hat mich vergessen.
Bin alt nun und krank,
mein Herz tut mir weh.
Hab nur gelernt,
daß ich gar nichts versteh.

Ich wurde in einer Tonne geboren,
meine Finder gaben mich schon verloren.
Mein rechtes Ohr hängt,
das linke blieb stehen,
und auf einem Auge
kann ich nicht sehen.
Ich liebe die Menschen
und weiß nicht warum.
Sie finden mich häßlich,
mickrig und dumm.

Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt.
Man pflegte mich gut in der großen Stadt.
Sie haben mich sogar angezogen,
operiert und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich an einen Baum gebunden,
dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.

Und du? Wer bist du?
Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase
nur am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen,
verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an
und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?

Eine Pause tritt ein.
Niemand sagt ein Wort.
Der Blick des Gefragten driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft,
der Körper ist mager und doch voller Kraft.
Dann dreht er sich um,
sein Schwanz fächelt leicht -
der Wind, der von Norden herüberstreicht.

Der Blick seiner blauen Huskyaugen
scheint sich am Fragenden festzusaugen.
Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind,
daß wir nur eine Laune der Menschen sind?
Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen
und wissen doch nicht, wohin mit uns allen.
In dieser Sekunde sind wir schon verloren,
denn es werden tausend Welpen geboren.
Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug,
denn Menschen bekommen niemals genug!
Sie wissen es alle, doch die endlose Flut
immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.
Die endlosen Züge der Überschußfracht
sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht.

Sanft hebt er die Schnauze,
setzt an zum Gesang.
Ein klagender Ton
zieht die Gitter entlang.
Eine Türe schlägt zu,
und dann schweigt er still,
weil das, was er weiß,
niemand wissen will.
Dann legt er sich nieder,
bettet ruhig sein Haupt.
Oh ja, es sind viele!
Viel mehr, als man glaubt..!

I. Winiawsky


Service mit einem Lächeln - für einen Hund

Ein Mann schrieb einen Brief an ein kleines Hotel in einer Stadt im Mittleren Westen, in dem er in seinem Urlaub abzusteigen plante. Er schrieb: "Ich würde sehr gern meinen Hund mitbringen. Er ist gut gepflegt und sehr gut erzogen. Wären Sie bereit, mir zu erlauben, ihn nachts in meinem Zimmer zu halten?" Eine Antwort kam sofort von dem Besitzer des Hotels, der schrieb: "Ich leite dieses Hotel seit vielen Jahren. In all dieser Zeit hat mir nie ein Hund Handtücher, Bettwäsche, Silber oder Bilder von den Wänden gestohlen. Ich musste nie einen Hund zwingen, das Zimmer wegen Trunkenheit oder unordentlichen Verhaltens zu räumen. Und noch nie ist ein Hund verschwunden, ohne seine Hotelrechnung zu bezahlen. Ja, Ihr Hund ist in meinem Hotel in der Tat sehr willkommen. Und, wenn sich Ihr Hund für Sie verbürgen kann, sind Sie ebenfalls willkommen, hier zu wohnen."
(gelesen in "Hühnersuppe für die Seele", Goldmann)


Traumgesicht 

In einer der letzten halb geschlafenenen Nächte

erwachte ich plötzlich von deinem Gebell -"Sana!"

ich war mir sicher, weil ich es glauben möchte

Ich hörte den Regen, war nie zuvor auf so schnell.

..im Rennen die Sporthosen übergezogen,

Zur Begrüßung Hundekekse genommen,

zur Tür und die Treppe hinabgeflogen

...höre kein Bellen, seh' dich nicht kommen.

Aufregung und Hoffnung und klopfendes Herz.

..hinaus und vor an die Straße gerannt

- - -ums Haus und zurück... jäh kriecht mein Schmerz

wieder in mir hoch,

ich hätte sie an ihrer Stimme erkannt,

Stille - nur Regen und nur mein Traum

brennt mir scharf das NUR in jeden Nerv ein

Ob Tränen oder Regen - ich weiß es noch kaum,

so müde ging ich selten die Stufen hinein

In den Schlaf geweint für zwei Stunden,.

Kaum eine schlecht geschlafene Nacht seither

ohne wieder zu träumen,

beim Erwachen verschwunden hör

einen von euch bellen, atme schwer

und rieche und erkenne einen jeden am Fell.

Kummer sitzt auf meinem Bett, eu'res ist leer

ich warte und höre nur anderer Hunde Gebell...

A.Heinrich

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Für Sana und Filou,die meine "Familie" gewesen sind 

 Warum ich euch nicht heim bekam

weiß ich, mein Hundekind, dir nicht zu sagen.

War wie betäubt von Angst und Gram

und wollte gar nicht fragen... Ihre Antwort wär' zurecht gebogen

nicht ganz falsch und doch nicht recht

-nicht so ganz wahr und doch nur fast gelogen

...so sind die Karten für und schlecht.

 ICH brach euch die Treue nicht,

das, meine Zwei, das müsst ihr wissen.

Für sie hatt' meine Schwäche nur Gewicht,

nicht euer Kopf auf meinem Bett und Kissen... 

Sie reden nur das Wort dem Schlechten

-wo gibt es Fehler nicht und Missgeschick -

Auf Enge pochen sie und Härte.

.. ihren "Rechten"und "übersehen" dabei unser Glück!

 Nie war es für mich eine Frage,

dass im Guten und im Schlechten ich

Verantwortung für meine Hunde trage

,hab's geschafft und war stolz auf mich.

 Zwei schwere Jahre gehn für mich zu Ende

und jetzt, und ausgerechnet jetzt

rinnt euer Hundeglück mir durch die Hände,

haben sie eure Seelen und meine mit verletzt... 

Ich hab die Treue nicht gebrochen,

das mein Filou, das musst du wissen,

hatt's in die Welpenpfote dir versprochen

Vor vier Jahren nachts auf meinem Kissen! 

Mir haben sie mein Herzund dir mein Wort gebrochewn,

hab mich randvoll mit Schmerz

vor der Welt verkrochen. 

Alle die, die uns'ren Alltag kannten,

können was passiert ist, noch nicht fassen.

Nach euch fragen die Freunde, die Bekannten

-musste mir euch hilflos nehmen lassen. 

Nachts träume ich so oft,ihr seid entkommen und ihr steht

unten im Gras - und ich hab gehofft,dass das einfach so geht... 

Hab' euch an Enge und Willkür verloren,

an Menschen die wohl davon nicht wissen:

fern von Geld und Dünkel ist eine Kraft geboren

die Jene erst noch kennenlernen müssen!?!?!? 

Nun "muss" man euch vor mir "beschützen",

und unser bisschen heile Welt zerstören

.Wird es euch beiden wirklich nützen?

Ich werde davon nicht einmal hören... Nichts wissen sie von euch und mir!

Meine Kraft und Tor zur Welt,Motor und Glück das wart doch ihr

...hat in deren Augen nicht gezählt... 

Was eine Windhunde-Freundschaft ist,

habt ihr mir beharrlich gezeigt

-was ihr und die eurer Art aus Urzeiten wisst,

dem hab ich mich staunend gebeugt. 

Eure Kissen sind leer wie Herz mir und Augen,

hab euch gefühlt, geliebt und "mit dem Herzen geseh'n..

.""Ob Menschen wohl zur Treue taugen"

- - -Wie sollt' ich diese Frage noch versteh'n?


A.Heinrich

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Menü der Telefonanlage einer Tierschutzeinrichtung

Hallo, Sie haben die Numer 0123-456789 erreicht, Tierschutz für Herzen mit Schmerzen. Auf Grund der hohen Anzahl der eingehenden Anrufe möchten wir Sie bitten, die folgenden Weiterwahloptionen aus dem vorgelesenen Menu auszuwählen, die dem Grund Ihres Anrufes am nächsten kommt:

Bitte wählen Sie 1 ... ...wenn Sie denken, dass wir eine Tierklinik sind und Sie eine kostenfreie Beratung wünschen.

Bitte wählen Sie 2 ... ...wenn Sie wissen, dass wir eine Tierschutzorganisation sind, aber Geld sparen wollen und trotzdem qualifizierte und kostenlose Auskunft zu tiermedizinischen Fragen wünschen.

Bitte wählen Sie 3 ... ...wenn Sie im Jahr EUR 200.000 verdienen, aber trotzdem möchten, dass wir den Ihnen "zugelaufenen" Hund in Ihrem Besitz auf unsere Kosten kastrieren lassen sollen.

Bitte wählen Sie 4 ... ...wenn Sie einen 10 Jahre alten Hund haben und Ihr 15 Jahre alter Sohn plötzlich gegen diesen Hund allergisch geworden ist und Sie SOFORT ein neues Zuhause brauchen. Für den Hund, nicht für den Sohn.

Bitte wählen Sie 5 ... ...falls Sie drei Hunde haben und ein Baby und die Hunde jetzt sofort weg müssen, weil Sie die einzige Person auf der Welt sind, die gleichzeitig ein Baby und mehrere Hunde hat.

Bitte wählen Sie 6 ... ...falls Sie einen kranken Hund zu Hause haben, der eigentlich einen Tierarzt braucht, Sie aber das Geld dringender für einen Urlaub benötigen.

Bitte wählen Sie 7 ... ...falls Sie gerade einen neuen Welpen gekauft haben und Ihr alter Hund nicht mit ihm zurecht kommt und Sie den alten SOFORT loswerden wollen.

Bitte wählen Sie 8 ... ...falls Ihr kleiner Welpe gross geworden ist und nicht länger klein und niedlich und er muss jetzt weg, damit ein neuer, kleiner und niedlicher Welpe angeschafft werden kann.

Bitte wählen Sie 9 ... ...falls Sie alt und gebrechlich sind und gerne einen niedlichen Welpen adoptieren möchten, der nicht wirklich viel Action fordert und Sie mit Sicherheit überlebt.

Bitte wählen Sie 10 ... ...falls ein älterer Verwandter gestorben ist und Sie sich nicht um dessen alten Hund kümmern wollen, weil sich dies nicht mit Ihrem Lebensstil vereinbaren läßt.

Bitte wählen Sie 11 ... ...falls Sie heute noch umziehen und SOFORT Ihren 150 Pfund schweren, 8 Jahre alten Hund loswerden müssen.

Bitte wählen Sie 12 ... ...falls Sie einen unbezahlten freiwilligen Helfer bestellen möchten, der heute noch zu Ihnen nach Hause kommt und den Hund, den Sie nicht länger wollen, abholt.

Bitte wählen Sie 13 ... ...falls Sie den "zugelaufenen" Hund, den Sie seit drei Jahren in Ihrem Hinterhof versorgt haben, beim Umzug nicht mitnehmen können.

Bitte wählen Sie 14 ... ...falls Sie lieber morgen früh um 6 Uhr bei mir privat anrufen und mich wecken wollen, damit Sie mich vor Arbeitsbeginn noch zu Hause erwischen, damit Sie auf dem Weg zur Arbeit schnell noch einen Hund loswerden können.

Bitte wählen Sie 15 ... ...um eine anonyme, kaum hörbare Nachricht zu hinterlassen und uns so mitteilen wollen, dass Sie am vorletzten Wochenende einen Hund ausgesetzt haben, was besser ist als den Hund nur auszusetzen ohne uns zu sagen wo.

Bitte wählen Sie 16 ... ...falls Sie vorhaben, so richtig sauer zu werden, weil wir Ihren Hund, den Sie seit 15 Jahren haben, nicht aufnehmen werden, weil das schlicht und einfach nicht UNSERE Verantwortlichkeit ist.

Bitte wählen Sie 17 ... ...wenn Sie uns damit erpressen bzw. uns drohen wollen, Ihren 10 Jahre alten Hund einschläfern zu lassen, falls wir ihn nicht aufnehmen werden.

Bitte wählen Sie 18 ... ...falls Sie ein Problem mit unseren freiwilligen Helfern haben und wir Ihnen keinen persönlichen Assistenten zur Seite stellen können.

Bitte wählen Sie 19 ... ...falls Sie einen unser perfekt trainierten, stubenreinen, kinder- und katzenfreundlichen, reinrassigen Kleinhund haben wollen, mit denen wir tagtäglich überschwemmt werden.

Bitte wählen Sie 20 ... ...falls Sie möchten, dass wir Ihren Hund aufnehmen, der ein klitzekleines Aggressionsproblem hat, also z.B. nur ein paar Leute gebissen und nicht mehr als 2 Katzen gekillt hat.

Bitte wählen Sie 21 ... ...falls Sie schon einmal angerufen haben und Ihnen gesagt worden ist, dass wir keine Hunde aufnehmen, die von ihren Besitzern abgegeben werden, sie aber gedacht haben, dass ein anderer Mitarbeiter Ihnen diesmal eine andere Auskunft geben würde.

Bitte wählen Sie 22 ... ...falls Sie möchten, dass wir einen freien Platz, der eigentlich einem Fundhund zustehen würde, stattdessen mit Ihrem Hund kostenfrei belegen sollen, während Sie in Urlaub sind.

Bitte wählen Sie 23 ... ...falls es Heiligabend oder Ostersonntag ist und Sie möchten, dass wir entweder einen 8 Wochen alten Welpen oder ein Osterhäschen vor 06.30 Uhr morgens zu Ihnen bringen, bevor die Kinder wach werden.

Bitte wählen Sie 24 ... ...falls Sie Ihren Kindern zum letzten Ostern ein Entenküken, Hühnchen oder Hasenbaby gekauft haben, das jetzt zu Weihnachten nicht mehr klein und niedlich ist.

Bitte wählen Sie 25 ... ...falls Sie gerne möchten, dass wir Ihre Hündin aufnehmen, die schon 10 Würfe hatte, die jetzt aber nicht mehr kastriert werden kann, weil sie schwer trächtig ist und es ausserdem gegen Ihre Religion verstößt.

Bitte wählen Sie 26 ... ...falls Sie Lügengeschichten erfinden, um einem unserer jüngeren Freiwilligen ein schlechtes Gewissen einzureden, nur damit wir Ihren Hund nehmen sollen.

Bitte wählen Sie 27 ... ...falls Ihre Katze beisst und ihr Katzenklo nicht benutzt, weil ihr die Krallen gezogen wurden, Sie aber nicht willig sind, die Verantwortung für das veränderte Verhalten Ihrer Katze zu übernehmen, nur weil Sie neue Möbel haben.

Bitte wählen Sie 28 ... ...falls Ihr 2 Jahre alter Rüde überall im Haus markiert, Sie aber bislang keine Zeit hatten, ihn kastrieren zu lassen.

Bitte wählen Sie 29 ... ...falls Sie Ihre Hündin ganztags draussen gehalten haben und sie nun plötzlich trächtig geworden ist.

Bitte wählen Sie 30 ... ...falls Sie wirklich "alles" getan haben, um den Hund stubenrein zu bekommen, leider bislang vergeblich, Sie den Hund aber nicht an eine Hundebox gewöhnen wollen, weil das grausam ist.

Bitte wählen Sie 31 ... ...falls Sie die Ansage verpasst haben, in der Sie gebeten werden, eine Rufnummer für abends anzugeben und stattdessen die Nummer in der Arbeit angegeben haben und sich nun ärgern, weil während unserer Arbeitszeiten noch niemand zurückgerufen hat.

Bitte wählen Sie 32 ... ...falls Sie SOFORT einen Welpen brauchen und nicht warten können, weil Ihre Tochter heute Geburtstag hat und Sie vergessen haben, WANN sie geboren wurde.

Bitte wählen Sie 33 ... ... falls die Fellfarbe Ihres Hundes nicht zu der neuen Wohnzimmereinrichtung passt und Sie eine andere Farbe oder Rasse brauchen, DIE passt.

Bitte wählen Sie 34 ... ... falls Ihre neue Freundin Ihren Hund nicht mag und Sie zu blöde sind, statt des Hundes die neue Perle rauszuwerfen (die Sie nächsten Monat wahrscheinlich eh' verlassen wird).

Bitte wählen Sie 35 ... ... falls für den Grund Ihres Anrufes keine der obengenannten Möglichkeiten zutrifft. Sie werden dann SOFORT mit einem unserer Freiwilligen verbunden, der tränenüberströmt einen alten, weggeschmissenen Hund in seinen Armen hält, der gerade von unserem Tierarzt eingeschläfert wird, weil der alte Hund die Trennung von seiner Familie nicht verkraftet hat und hier Stück für Stück jämmerlich verkümmert.


Mit hochachtungsvollem Respekt allen im Tierschutz Aktiven gewidmet!

Autor unbekannt


Die Adoption eines Hundes!

Es ist ein Risiko, sagt die Vernunft
Es ist eine Belastung, sagt die Erfahrung
Es ist eine große Verantwortung, sagt die Vorsicht
Es ist nichts als Sorge und Leid, sagt die Angst
Es gibt kein größeres Glück, sagt die LIEBE

( Autor unbekannt )

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Cezars Dankeschön

"Soll ich Dir einen Hasen jagen?

Und ihn für Dich nach Hause tragen?

Sag' "ja", dann renn ich sofort los!

und leg das Teil Dir auf den Schoß!

Ich werd ihn mit Dir teilen!

Wenn erst meine Wunden heilen

fang ich auch einen Hirsch für Dich,

komm, sag's! Dann renne ich..."

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Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!

(Indianische Weisheit)

 

Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, daß wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.

(Gillian Anderson)

 

Ich hatte der Freunde sieben,

sechs verließen mich in schwerer Stund',

nur einer ist mir geblieben,

und dieser eine war mein Hund!

 

Erfurcht vor dem Leben ist Abscheu vor dem Töten! Tierschutz ist Menschenschutz.

Wir schützen durch ihn die Menschenseele vor Verrohung.

(Magnus Schwantje, 1877-1959, Pazifist und Autor)

 

Der Hund ist das einzige Lebewesen, das uns mehr liebt als wir selbst!

(Fritz von Unruh)

 

Wie armselig, unfähig, sich mitzuteilen, ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist.

Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle, um uns zu verdeutlichen, was er will. Er kann alles ausdrücken, was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt, um zu verstehen!

(H. Pongraz)

 

Wer Segen sucht, wird ihn in den Hunden finden.

 

Der Himmel ist Protektionssache. Ginge es nach Verdienst, käme nur dein Hund hinein, du bliebest draußen.

(Mark Twain)

 

Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.

(Thorton Niven Wilder)