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Es gibt eine Petition:

http://www.thepetitionsite.com/1/support-beatriz-menchen-in-her-hunger-strike/

Bitte unterschreiben Sie und leiten Sie sie an alle Freunde und Bekannten weiter. Danke!

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19.05.2011 23.Tag des Hungerstreikes!!!!

Immer wieder schliessen sich die Tierfreunde zusammen und demonstrieren in ganz Spanien, vielfach in Madrid, damit endlich eine Veränderung in den Köpfen der Menschen eintritt.

Gestern gab es erneute Verhandlungen mit dem Stadtrat Angel Bustos und seinem Team.

Es wurde erneut eine Vereinbarung von 3 Punkte getroffen, die heute dem Rat der Gouverneure zur Genehmigung vorgelegt wird.

Sollte es tatsächlich zu einer Einigung kommen und der Rat der Gouverneure zustimmen und dadurch der Vertrag in Kraft gesetzt werden, könnte Beatriz ihren Hungerstreik sofort beenden.

Wir sind gespannt, melden uns natürlich sofort, sollte es Neuigkeiten geben und hoffen sehr auf einen positiven Ausgang der Gespräche.


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18.05.2011 - 22.Tage ohne Essen!!!

Gestern, also am 17.Mai war Beatriz mit ihrem VAN mitten ins Zentrum von Getafe umgezogen. Damit zog sie unwahrscheinlich viel Aufmerksamkeit auf sich und wieder waren viele, viele Spanier, die von den Machenschaften der derzeitigen Verwaltung nichts wußten, entrüstet und unterstützten Beatriz Kampf für eine Beendigung des sinnlosen Tötens in den Tierheimen der Stadt. Sie bekam reichlich Unterschriften.

Immer mehr machten sich Beatriz Hungerwochen bemerkbar, es war ein bewölkter Tag und nachdem sie einiges an Papierkram erledigt hatte, sollte sie eigentlich eine erneute  Blutprobe abgeben, aber sie fror so stark, dass sie den Termin um einen Tag verschob und den Vormittag unter der Bettdecke verbrachte.

Wir hatten ja schon berichtet, dass vor ein paar Tagen der Oppositionsvertreter JUAN SOLER plötzlich bei Beatriz aufgetaucht war und sich sehr ergriffen über ihr Anliegen und ihr Bestreben gezeigt hatte und er hatte versprochen, sich der Dinge anzunehmen. - Naja, wir sind da nicht ganz so optimistisch- schliesslich ist Wahlkampf und entsprechende Versprechen schnell gegeben.....

Wie dem auch sei, Herr Soler tauchte plötzlich wieder auf und hatte die Stellvertreterin des Generaldirektors des Ministeriums für Umwelt im Schlepptau. Sie berieten mit Beatriz und suchten nach Möglichkeiten, ihren Hungerstreik zu beenden. Sie zeigten ernsthaftes Interesse und sahen auch die Notwendigkeit, das bestehende Tierschutzgesetz zu ändern und es damit zum modernsten Gesetz zum Schutz der Tiere Spaniens zu machen. Wir sind gespannt....., aber glücklich für Beatriz, dass endlich jemand "offizielles" ein Ohr für sie und ihr Bestreben hat.

Leider sah sich der amtierende Bürgermeister auch bis heute nicht veranlasst, mit Beatriz in Kontakt zu treten. Wir ersparen uns an dieser Stelle jeden Kommentar!






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16.05.2011 20.Tag des Hungerstreikes

Gestern gab es eine erneute Demonstration der spanischen Tierschützer in Madrid. Beatriz hatte eine Rede vorbereitet, die wir in Kürze hier in deutsch wiedergeben. (Leider dauert es immer ein wenig mit der Übersetzung).

Wie Sie wissen, finden am 22.Mai Wahlen statt und der Wahlkampf ist in seiner Endphase.

Der Wahlkampfgegner des derzeitigen Bürgermeisters, der Bürgermeisterkandidat der Partido Popular Juan Soler besuchte Beatriz in ihrem VAN und fragte, wie er ihr helfen könne. Er kam für Beatriz völlig überraschend und aus eigenem Interesse, ohne Presse und viel Tamtam. Interessiert liess er sich alles erklären.  Er versprach (es ist ja VOR der Wahl- und wir alle wissen, wie Wahlkampfversprechen im Nachhinein erfüllt werden) ,sollte er die Wahl gewinnen, wird Getafe zurück zum Tierschutz finden und die städtischen Tierheime in die Hände der Tierschützer gehen.


Nichts destotrotz setzte er durch sein Interesse an Beatriz Hungerstreik gegen das Tierleid auch ein Zeichen, wie menschenverachtend und desinteressiert der derzeitige Bürgermeister mit dem Leben einer mutigen jungen Frau umgeht. Wollen wir hoffen, dass auch durch diesen Besuch Herr Pedro Castro Vàzquez, der amtierende Bürgermeister zur Reaktion aufgefordert wird.

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14.05.2011 - 18.Tag des Hungerstreikes

Die Vorfälle der letzten Tage haben gezeigt, wie recht Beatriz Menchén hat. Nach und nach sehen dies immer mehr Personen ein. Mehr und mehr Menschen erfahren, wie verlogen die Behörden vorgehen. Zwei Videoaufzeichnungen der tollsten Versprechungen und dann wird ein Vertrag vorgelegt, der die wichtigsten Punkte nicht enthält!

Wir möchten gerne, dass Beatriz diese Aktion überlebt. Es wäre unglaublich, wenn die Behörden mit ihrer verlogenen Tour durchkommen.

Unbestätigten Gerüchte zufolge, soll Beatriz Menchén inzwischen auf eigene Verantwortung das Krankenhaus verlassen haben. Sie leidet unter starkem Kaliummangel, hat Schmerzen und hat eine geschwollene Leber. Nieren- und Leberwerte gehen mehr und mehr in den Keller, aber keine Sekunde hat sie daran gedacht aufzugeben.

Wir erleben diese Lügen erst jetzt wirklich hautnah mit. SIE hingegen lebt seit Jahren mit den Vertröstungen, Versprechungen und Lügen der Politiker. Monatelang war der Bürgermeister für sie nicht zu sprechen. Da wurde der jungen Frau klar, dass eine zarte Frau mit eisernem Willen gegen spanische Machos in der Politik nur ankommt, wenn sie sich Verstärkung sucht. Als einzige Lösung - denn alle anderen Versuche waren kläglich gescheitert - kämpft sie nun mit ihrem Leben für die Rechte der Tiere!

Sie hat die Öffentlichkeit auf sich gezogen. Vielen interessierten Bürgern konnte sie die komplizierten Zusammenhänge vermitteln. Erschüttert waren viele Menschen, wie mit den Tieren umgegangen wird. Viele haben sich schon verwundert geäußert, warum Beatriz ständig lächelt, obwohl sie dabei gleichzeitig um ihr Leben kämpft und so viele Enttäuschungen wegstecken musste. Die Antwort ist ganz einfach: Sie ist nicht mehr alleine, wie all die Jahre zuvor.

Mehr und mehr Menschen schließen sich ihr an. Und doch ist unklar, ob es zu schaffen ist in der wenigen Zeit, die Beatriz Gesundheit ihr lässt. Wird Beatriz diesen Sieg über die Ungerechtigkeit noch erleben? Sie ist fest entschlossen. Sie hungert bis ihre Forderungen für die Tiere erfüllt sind, denn für sich selbst fordert die junge Frau nichts - nur für die Tiere!

Tierschützer dieser Welt, schließt Euch zusammen! Zeigt welche Macht wir haben. Schließt Freundschaften mit anderen Tierschützern in aller Welt. Vernetzt sie miteinander, damit mehr und mehr Demos in aller Welt zu gleicher Zeit stattfinden können. Nutzt facebook, den chat, Mailanschriften, die durch Beatriz Demonstrationen zusammengestellt wurden. Ladet Euch gegenseitig ein, telefoniert miteinander, tauscht wichtige Anschriften, informiert Euch wechselseitig, vernetzt die Welt der Tierfreunde, mailt, was das Zeug hält und protestiert alle zusammen beim Bürgermeister von Getafe und später gegen ignorante  Politiker dieser Welt, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und Tierschutz in allen Ländern durchzubringen. Spanien und Italien haben es gezeigt, es geht! Jede Demonstration für die Rechte der Tiere in den Tötungen sollte gleichzeitig in allen Ländern stattfinden, damit die Politik merkt, dass sich die Tierschützer nicht länger ignorieren lassen! Zieht vor die Botschaften der Tötungsländer und demonstriert! Verbindet die Tierschützer sichtbar mit dem orangen Band - für die Rechte der Tiere!


Unbestätigten Infos zufolge ist Beatriz auf eigenen Wunsch aus der Klinik entlassen wurden und befindet sich wieder in ihrem VAN.

Bitte senden Sie weiterhin Protestmails und Faxe an die entsprechenden Behörden!

Es geht auch um das Leben von Beatriz!


13.05.2011 - 17. Tag

Noch gibt es keine neuen Nachrichten. Beatriz ist in Lebensgefahr.

Durch das Hungern sind Beatriz´ Leber- und Nierenwerte so abgesackt, dass der Kreislauf zusammen gebrochen war. Sie ist im Krankenhaus.

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12.05.2011 - Tag 16! des Hungerstreikes

BEATRIZ IST INS KRANKENHAUS EINGELIEFERT WORDEN!

Soeben erreichte uns die Nachricht, dass Beatriz Menchén einen Zusammenbruch erlitten hat und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. WIR BANGEN UM IHR LEBEN!!12/05/2011


Noch gestern 11.05. waren wir alle sehr optimistisch gestimmt, denn in einer Pressekonferenz versicherte  der Vertreter der Stadtverwaltung von Getafe den Tierschützern und Beatriz,

-dass sie der Schädlingsbekämpfungsfirma Vetmovil den Vertrag fristlos gekündigt hätten ( in beidseitigem Einvernehmen..),

-dass ein Übergangsvertrag für die Verwaltung der Perrera von Getafe mit dem Tierschutz-Dachverband FAPAM abgeschlossen 

und dass in einer neuen Ausschreibung nur Vereine mit absoluten Tierschutzkriterien zugelassen werden würden.

Ein Notar sollte Beatriz heute nachmittag den Vertrag zur Unterschrift vorlegen und wir hofften sehr, dass sie unterschreiben würde....

Leider hatte der Inhalt des Schreibens, das der Notar Beatriz heute vorlegte, nichts, aber auch gar nichts, mit dem zu tun, das den Anwesenden in der Pressekonferenz dargelegt worden war.

Wieder einmal hatte die Stadtverwaltung gelogen und spielt mit dem Leben einer jungen, mutigen Frau.

Beatriz´ Enttäuschung war so gross, dass sie einen Zusammenbruch erlitt und ins Krankenkhaus eingeliefert werden musste.Wir bangen um ihr Leben.

Beatriz` Einlieferung ins Krankenhaus:

http://www.youtube.com/watch?v=68D3bClnNls

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11.05.2011 - 15.Tag des Hungerstreikes

-Wie lange kann ein Mensch das aushalten? Wir bangen um Beatriz Leben.

Soeben hat der 15. Tag des Hungerstreiks begonnen...

Wir haben eine Nachricht von Mati Cubillo, Sprecherin der FAPAM, erhalten:

Beatriz wird den Hungerstreik bis zum bitteren Ende durchziehen. Viele Menschen haben bereits eindringlich versucht Beatriz zu überzeugen, zugunsten ihres Gesundheitszustandes, aufzugeben. Eine Krankenschwester überwacht Beatriz Zustand

Beatriz hat Besuch von Tierschützern aus Deutschland bekommen.

Sicherlich werden wir in Kürze von diesen Tierfreunden hören, wie ihr persönlicher Eindruck war. Die nachdenklichen und teilweise sehr traurigen Gesichter der Besucher sagen jetzt schon einiges...






Soeben hat uns auch Jutta Grohall von Alba Madrid, die uns die Fotos freundlicherweise zukommen ließ, mitgeteilt, dass Beatriz fest entschlossen ist ihren Hungerstreik - trotz der gesundheitlichen Risiken - fortzusetzen.

http://www.youtube.com/watch?v=eItQlWjP8mo

Hier gibt es ein neues Video von Beatriz Menchén, aufgenommen von Alba Madrid


In Málaga/Spanien, in Milano/Italien und vielen anderen Orten wurde gleichzeitig demonstriert gegen die Tötung von Tieren in Perreras. Dabei wurde auch dort der hungernden Beatriz Menchén gedacht.






Tierfreunde - vereinigt Euch mit dem orangen Band. Die Politik muss endlich begreifen welche Macht die Tierschützer sind, wenn sie zusammen halten.


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08.05.2011 -13.Tag

Heute findet die große Demonstration in Spanien statt. "Lasst die Stiere leben!" - fordern die Spanier. Viele Länder beteiligen sich, veranstalten gleichzeitige Demonstrationen. Italien und Spanien gehen heute bereits gemeinsam auf die Straßen für ihre Forderungen nach Rechten für die Tiere. Dies ist absolut einmalig in der Geschichte des Tierschutzes, dass nun die Länder zusammen arbeiten und sich endlich untereinander mit ihren Forderungen für die Rechte der Tiere vereinen.

Beatriz hat mit ihrer Beharrlichkeit zwar erreicht, dass der Fa. vetmovil - nach der Kontrolle des Tierheims - die Genehmigung zum Führen der Perrera und des Tiereinsammeldienstes entzogen wurde, aber jetzt nimmt die Bürokratie ihren Lauf. Die Fa. vetmovil hat nun ein Anhörungsrecht und Möglichkeit binnen 14 Tagen Einspruch dagegen einzulegen. Dies alles dauert viel zu lange.

Beatriz verliert bereits manchmal das Bewusstsein, trotzdem will sie an der heutigen Demonstration teilnehmen, um ihr Anliegen noch mehr Tierfreunden vorzutragen. In der heutigen Demonstration geht es darum, dass Behörden den Willen der Mehrheit des spanischen Volkes gegen Stierkämpfe einzutreten, ignoriert, diese weiterhin fördert und gar als Kulturerbe (wie Frankreich gerade geschehen) durchsetzen will.

Sie wird allerdings den Hungerstreik erst dann beenden, wenn im "Boletin oficial (dem öffentlichen Stadtanzeiger) eine neue Ausschreibung für den Tierauflesedienst der Perrera von Getafe veröffentlicht wird, in der absolute Tierschutzkriterien verlangt werden, die das Wohlergehen und das Leben der aufgelesenen Tiere dieses Bezirkes in der Perrera von Getafe garantieren. Diese Kriterien müssen selbstverständlich von einem - für diese Art von Tierschutz ausreichenden Kostenvoranschlag - begleitet werden.

Sie möchte damit sicher stellen, dass endlich das Abschlachten der Tiere ein Ende nimmt und die Tiere damit eine Chance auf Neuvermittlung erhalten.

http://www.youtube.com/watch?v=CUOUFGNGYWQ

Wie Ihr seht, geht es nicht darum, dass BEATRIZ den Auflesedienst wieder
bekommt, sondern darum, dass ein Tierschutzverein eingesetzt wird, der nicht tötet,
beauftragt wird.

Wir bereiten daher eine neue Protestmail vor, wie sie bereits an den Bürgermeister von Getafe gemailt worden ist, der aber ein entsprechender Satz voran gestellt wird, in dem der Bürgermeister eindringlich gebeten wird, eine Lösung zur Beschleunigung der nötigen bürokratischen Schritte zu finden.

Diese Protestmail werden wir wieder hier veröffentlichen und bitten Euch dann diese Protestmail zu nutzen.

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06.05.2011 - 11.Tag

Es ist grauenvoll eine solche Seite anlegen zu müssen. Es fällt ungeheuer schwer daran zu denken, wie es Beatriz gehen muss. Immer wieder müssen wir unsere eigenen Gefühle zurücknehmen, um noch schreiben zu können.

Eines ist klar, mit ihrem Hungerstreik hat Beatriz die Tierschutzwelt wachgerüttelt. Tausende haben sich an der Demonstration beteiligt, tausende an den Aufrufen. Täglich steigt die Statistik, die wir führen. Wir werden aus aller Welt angemailt, wie man helfen kann. Und doch sind es offensichtlich immer noch nicht genug Proteste. Um so weniger können wir verstehen, dass sich immer noch nicht alle Tierschutzvereine in Deutschland daran beteiligen!

Unser aller Ziel im Auslandstierschutz ist es doch, diesen überflüssig zu machen, oder? Es kann auf Dauer nicht gehen, dass alle Tiere nach Deutschland kommen, welches zwischen lauter Tötungsländern liegt. Auch hier werden Adoptionsplätze bei verantwortungsbewussten Haltern immer seltener. Die einzige Möglichkeit die Wellen von Hunden und Katzen, die nach Deutschland schwappen, dadurch zu stoppen, dass der Tierschutz in den jeweiligen Ländern voran getrieben wird. Unsere Hilfe im Ausland sollte stets nur eine Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Beatriz hat es möglich gemacht, dass nun schon zwei Länder - Italien und Spanien - ihre Demonstrationstermine absprechen und sich vernetzen. Die Liste der Demonstrationsorte wird täglich länger. Beatriz hat einen Aufschrei durch den Tierschutz gehen lassen und ich wünschte mir - alle Tierschutzvereine würden ihn hören.

Beatriz hat darum gebeten das orange Banner "für die Rechte der Tiere" auf jede Homepage zu nehmen und überall zu verteilen, doch immer noch gibt es viele Vereine, die so tun, als würde es einen Hungerstreik in Spanien nicht geben. Von vielen Vereinen wissen wir jedoch, DASS sie ihn kennen und auch die Aufrufe von Beatriz. Hat sie zu viel verlangt? Sind nicht alle Tierfreunde "für die Rechte der Tiere"? Warum stehen sie dann nicht öffentlich dazu?

Beatriz braucht die Hilfe der Medien, nicht nur die Hilfe der spanischen Medien, sie braucht die Hilfe der deutschen Medien und die der anderer Länder ebenso. Doch wie sollen wir diese überzeugen, wenn wir nicht mal die Tierschützer im eigenen Land alle überzeugen können? "Ach, macht Ihr mal!" , scheinen viele zu denken, aber auch wir haben uns um diese Aufgabe nicht gerissen und haben Tiere zu versorgen und unseren eigenen Tierschutzbetrieb aufrecht zu erhalten.

Das ist hier kein Spektakel zur Unterhaltung, kein Krimi, kein Horrorfilm, damit man sich nicht so langweilt!!! Das hier ist der Hilfeschrei einer Tierschützerin, die um die Rechte der Tiere kämpft und dafür steht ein Menschenleben auf dem Spiel! Ich hoffe, dass JEDER, der dies liest, wenigstens noch an seinen gesamten Bekanntenkreis die Aufrufe verteilt und alle ihm bekannten Vereine benachrichtigt, dass auch diese sich beteiligen, denn viel mehr Menschen - außer Beatriz - müssen aktiv werden, damit wir durchdringen.

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Im Augenblick ist Stillstand der Infos aus Spanien. Sie verhandeln pausenlos. Doch wir haben - nach dieser erschreckenden Meldung, dass die Tiere bei vetmovil im Tierheim alle in einem schlechten Zustand seien und es kein Ein- und Ausgangsbuch (Tiere verschwinden lassen, Zahlen frisieren?) gegeben habe - noch nicht einmal die Nachricht, ob Pedro Castro nun die Genehmigung für das Tierheim entzogen hat. Anscheinend hängt die Sache jetzt an einer Stellungnahme der Guardia Civil - Seprona - (Umweltpolizei) fest, die auszustehen scheint.

Sollte der Fa. vetmovil die Genehmigung entzogen werden, wird es vermutlich zu einer erneuten Ausschreibung kommen. Der Bürgermeister hat ja in der Pressekonferenz deutlich gesagt, dass er zwar - WENN sich die Vorwürfe bestätigen - der Fa. vetmovil die Genehmigung entziehen wird, doch habe er sich an die geltenden Gesetze zu halten.

Warum die Genehmigung - nach den Feststellungen, die im Tierheim bei der Besichtigung getroffen wurden, noch nicht entzogen wurde, entzieheststellungen, die im Tierheim bei der Besichtigung getroffen wurden, noch nicht entzogen wurde, entzieht sich unserer Kenntnis. Vermutlich ist dort, wie in Deutschland, zunächst der Fa. vetmovil ein Anhörungsrecht einzuräumen - vermuten wir. Dies nennt sich "rechtliches Gehör" und wäre in einem Rechtsstaat so üblich. Evt. steht auch noch eine schriftliche Stellungnahme der Seprona aus - vermuten wir. Aber all dies sind Spekulationen, bevor wir nicht mehr Infos aus Spanien bekommen. Grauenvoll, denn dadurch verzögert sich alles nur noch mehr. Wir bangen um Beatriz.


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03.05.2011 - 10.Tag des Hungerstreikes-  Schreiben von Alba- Mitglied im span. Dachverband der Tierschützer

Heute wurde, auf Anweisung des Bürgermeisters und unter polizeilicher
Aufsicht, eine Inspektion in der Perrera von Getafe durchgeführt. Jose
Suarez, Mati Cubillo und Arancha Sanz fanden nicht ein einziges Dokument
und auch nicht das gesetzlich vorgeschriebene Buch, in dem alle Ein- und
Ausgänge von Tieren in der Perrera eingetragen werden müssen.
Die dortigen Tiere waren in sehr schlechtem Zustand und es wurde eine
Bestandsaufnahme mit einem Foto von jedem gemacht.
Morgen wird Mati Cubillo ein Schreiben bei der Verwaltung von Getafe
vorlegen, in dem auf die Illegalitäten in der Perrera hingewiesen wird.
Wir hoffen, damit bewiesen zu haben, dass es Gründe genug gibt, um sie
dem aktuellen Leiter wegzunehmen und - vorübergehend - dem FAPAM zu
übertragen, damit dann später wieder Beatriz die Leitung übernehmen
kann.
Beatriz wird zwar täglich schwächer, ist aber bei Bewusstsein und
entschlossen durchzuhalten. Sie ist selbstverständlich über alle unsere
Schritte informiert.



01.05.2011

Schon der SECHSTE Tag

Beatriz ist schwer ergriffen von der Anteilnahme der vielen Tierfreunde aus aller Welt und freut sich ungemein über die Unterstützung und die vielen Menschen, die ihr Mut zusprechen. Sie hofft, dass wir alle sie weiter unterstützen und Druck auf die Verwaltung ausüben, damit das Morden von Tieren ein Ende nimmt.


Foto vom 30.04.

Von links nach rechts: Anni Platzbecker der Stiftung "Ayuda a los
Animales", Almudena Beltrán von Justicia Animal, BEATRIZ Menchén und der 2.
Vorsitzende der Alba Madrid José Suarez.

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Beatriz hat uns eine Nachricht zu kommen lassen. Sie sagt:

"Hallo an alle, ich danke Ihnen für all Ihre Unterstützung, Sie sind meine Stärke und Energie, um durchzuhalten.Das Kämpfen gegen die Tötung von Hunde und Katzen,  verdient all unsere Bemühungen.Bitte sorgen Sie weiter für die Verbreitung der Nachrichten auf allen Ebenen, nutzen Sie alle Medien, weil wir nur alle zusammen und vereint es schaffen werden, die Perreras und Tötungsstationen zu  Tierschutzzentren zu machen, in denen Tiere ein würdiges Leben führen können, bis sie eine zweite Chance auf eine neue Familie haben. Ich bin sehr aufgeregt und sehr glücklich zu wissen, dass es so viele wunderbare Menschen gibt, die ein Herz für die Tiere haben und sich darum kümmern.Es ist gut, sich nicht allein zu fühlen in dieser Situation. Eure Unterstützung gibt mir Kraft und Energie im Kampf für die Tiere.   Vielen Dank allen, jetzt ist ein Teil meines Herzens nicht nur voll von Hunden und Katzen allein, sondern auch von Euch allen, und das macht mich sehr glücklich.
Bis bald."

Beatriz Menchen

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Auf der Facebook-Seite "Beatriz Menchén" gibt es ein Video von Bea von gestern - aufgenommen von Alba Madrid

 http://www.facebook.com/video/editvideo.php?v=170004706389054



30.04.2011

aktuell:

Der Bürgermeister von Getafe hat seine Bereitschaft zu verhandeln heute bewiesen und  die 1. Vorsitzende und eine Anwätin des Madrider Tierschutzbundes sowie José Suarez, unseren 2. Vorsitzenden, zweimal empfangen. Das grösste Problem ist, dass es am 5. Mai Kommunalwahlen in Spanien gibt und die gesamte Rathausverwaltung aufgelöst wird. Es sollte also unbedingt vorher zur  Unterzeichnung eines Übereinkommens kommen.Die Abordnung des FAPAM ( Madrider Tierschutzbund) versucht verzweifelt, noch vor diesem Zeitpunkt eine für beide Teile akzeptable (Zwischen)Lösung zu finden. Es ist allerdings nicht einfach, da Beatriz nicht bereit ist, Kompromisse zu schliessen. Heute wird der FAPAM einen schriftlichen Vorschlag beim Rathaus von Getafe vorlegen.

Anmerkung: Nun ist es besonders wichtig, den Druck fortzusetzen! !!!!!

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Noch warten wir auf die Ergebnisse aus Spanien.

Die spanische Öffentlichkeit nimmt regen Anteil am Geschehen in Madrid. Viele Medien berichten vom Kampf der jungen, tapferen Frau für das Leben der spanischen Tiere:

http://blogs.20minutos.es/animalesenadopcion/2011/04/26/primera-huelga-de-hambre-en-espana-por-la-proteccion-animal/

http://www.getafedigital.com/getafe/convocan-una-manifestacion-y-una-huelga-de-hambre-en-getafe-por-las-condiciones-de-la-perrera.php

http://www.cronicamadrid.com/noticia/1150663/Getafe/activista-animal-anuncia-huelga-hambre-protesta-situaci% C3% B3n-Zwinger-municipal.html

http://www.elbuzon.es/frontend/elbuzon/noticia.php?id_noticia=51177&PHPSESSID=104b2c7923def855f3f2e31431f1220b

http://www.elicebergdemadrid.com/noticia/16629/Getafe/defensora-animales-pondr% C3% A1-Hungerstreik-over-Manifestation% C3% B3n-tarde.html

http://www.20minutos.es/noticia/1030902/0/getafe/perrera/hambre/

http://www.europapress.es/madrid/noticia-mil-personas-acompanan-mujer-huelga-hambre-contra-sacrificio-animales-perreras-municipales-20110427134757.html

http://pcegetafe.wordpress.com/2011/04/23/huelga-de-hambre-por-la-proteccion-animal/

http://www.abc.es/agencias/noticia.asp?noticia=794881

http://www.adn.es/local/madrid/20110426/NWS-1016-Getafe-responsable-anuncia-antigua-perrera.html

http://www.getafecapital.com/index.php/medioambiente/70-medioambiente/6769-en-huelga-de-hambre-por-el-sacrificio-de-animales

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Unterstützung für BEATRIZ MENCHEN gibt es auch hier:

http://www.facebook.com/event.php?eid=196428663732682&notif_t=event_wall#wall_posts

29.04.2011

Beatriz hat uns gerade informiert, dass heute ein Treffen zwischen Vertretern der Dachorganisation der Madrider Tierschutzvereine FAPAM und dem Bürgermeister/ Gemeindeverwaltung von Getafe stattfinden wird. Wollen wir hoffen, dass die Verhandlungen zu einem guten Ergebnis führen.

Hier ein Video der Großdemonstration der spanischen Tierschutzvereine:

http://www.youtube.com/watch?v=xFfTUT443Nc



28.04.2011

Der dritte Tag des Hungerstreikes.

Unsere Beatriz ist noch in relativ guter Verfassung, aber mit jeder vergangener Stunde gehen natürlich auch weitere Reserven verloren. Das Wochenende steht vor der Tür, an dem natürlich keine Verwaltung arbeitet, also "verlorene Zeit"- für Beatriz.

Deshalb bitte nicht nachlassen und weitere Protestbriefe an die Stadtverwaltung senden!!!

Inzwischen haben uns auch liebe Menschen geholfen, den Brief zu übersetzen. Vielen Dank!!!

____________________

Sehr geehrter Herr Pedro Castro Vazquez,

ich wende mich an Sie, nachdem ich vom Leitungswechsel der Perrera von Getafe Kenntnis erhalten habe. Ein unglaublich radikaler Wechsel, führt man sich vor Augen, dass nach 14 Jahren Leitung der Perrera mit einem Anteil von 1,39% getöteten Tieren der Weg unter der neuen Leitung innerhalb von sechs Monaten zu einem Anteil von 66,66% getöteten Tieren führen wird, wobei ein noch höherer Anteil mehr als wahrscheinlich ist.
Meiner Meinung nach muss die Stadtverwaltung auf die Wünsche ihrer Bürger und der Gesellschaft im allgemeinen eingehen, und im vorliegenden Fall wollen die Bürger eine Leitung der Perrera, die auf die Adoption/Vermittlung der ausgesetzten und herrenlosen Tiere setzt und nicht auf deren undifferenziertes Töten, sie wollen eine Leitung im Sinne des Tierschutzes und ganz bestimmt KEINE Tötungsstation.
Eine Stadtverwaltung, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Hinblick auf das uns beschäftigende Thema beispielhaft für die Verwaltung der öffentlichen Gelder war, hat sich entschieden, eine positive und richtige Entwicklung schlichtweg zu ignorieren, und eine für die Weiterentwicklung der Bevölkerung ungemein notwendige und wegweisende Dienstleistung an ein Unternehmen zu vergeben, das Tag für Tag, Woche für Woche alternative Entscheidungen, die es treffen könnte, mit Blut befleckt.
Ich werde diese Information an meine Freunde und Bekannte weitergeben, es sind Daten, die die Öffentlichkeit angehen, die Bürger müssen erfahren, wie Sie die städtische Perrera Ihrer Stadt führen, und ich erinnere Sie daran, dass all die Tiere, die ganz in der Nähe Ihres Rathauses getötet werden, nicht wählen, wir dafür aber alle.

Name und Nachname:
Personalausweisnummer:

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Hier ein Vergleich zur Arbeit in einer Tierauffangstation.

Links- geführt durch Mitarbeiter der Schädlingsbekämpfungsfirma

Rechts- geführt durch Beatriz und Ihre Mitarbeiter







27.04.2011

Gestern fand unter Beteiligung von weit mehr als 1000 Teilnehmern die Großdemonstration der Tierschützer Madrids vor dem Tierheim in Getafe statt.

Beatriz trägt ihr Anliegen vor







Im Anschluß an die Demonstration begann Beatriz mit ihrem unbefristeten Hungerstreik.

Bitte unterstützen Sie Beatriz, damit der Hungerstreik schnell beendet werden kann. Pflastert den Bürgermeister zu mit Mails! Wir möchten nicht, dass diese verzweifelte Tierfreundin als Märtyererin stirbt! Die Tiere brauchen Bea. Wir brauchen Bea. Ihr Freund braucht Bea. Ihre Familie braucht Bea.

 Zeigt Bea, dass wir bei ihr sind. Gebt Ihr Kraft! Lasst sie nicht allein!

Bitte unterstützen Sie Beatriz! Schicken Sie den Text an den Bürgermeister von Getafe - mit Unterschrift und Ausweisnummer.

Solidarisieren Sie sich mit Beatriz auf facebook. Zeigen Sie ihr, dass wir in Gedanken bei ihr sind. Schicken Sie ihr einen solidarischen Gruß auf ihren Blog unter:

http://beatriz-menchen.blogspot.com/?spref=fb

(Bemerkung: Beatriz spricht auch englisch)

Der Dachverband der Madrider Tierschutzvereine FAPAM organisiert weitere Demonstrationen - Madrid ist bepflastert mit Flugblättern.

Diese Aktion betrifft nicht nur Beatriz Tierheim, sondern ganz Spanien! Überall in Spanien gewinnen die Schädlingsbekämpfungsfirmen die Ausschreibungen, weil sie billiger sind als TIERSCHUTZ. Dies geht alle Tierschützer, die Spanien-Tierschutz machen an!

Beatriz Tierheim ist nur EIN Beispiel! Sie hungert für die Tiere Spaniens !

Die spanische Bevölkerung muß wach werden, kaum einer weiß, was hinter den Perrera-Mauern wirklich passiert. ....und die Bevölkerung - das sind die Wähler der Bürgermeister, Gemeinderäte etc....

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Beatriz Auto vor dem Tierheim, in dem sie sich aufhält 



26.04.2011

Die orange Schleife - Symbol des Kampfes gegen Tierleid und sinnlose Tötungen



So kennen wir Beatriz, ein kleine, zarte Person mit dem Herz und dem Mut einer Löwin, wenn es um die Tiere geht.


Beatriz verzweifelt!

Beatriz ist ein Mensch, der nicht gerne um Hilfe bittet. So mussten wir in der Vergangenheit immer wieder feststellen, dass ihre Hilferufe uns oft sehr spät erreichten. Sie ist eine Kämpferin, die versucht ihre Probleme selbst zu lösen. Doch diesmal benötigt sie unsere Hilfe!

Sie hat daher einen Brief verfasst:

Hola a todos! Soy, Beatriz Menchén, convencida proteccionista de animales que
llevo dedicando mi vida a salvarlos desde hace más de 17 años. Empecé en la
perrera de Getafe en el año 1995, donde se sacrificaban absolutamente todos
los animales. Me quedé horrorizada y no paré de luchar hasta conseguir
gestionar la perrera, que así fue en 1998. A partir de ahí pude salvar los
animales más fácilmente sin depender de terceros y de personas insensibles y
sin la angustia que durante años provocaba tener la muerte encima de los
animales. Además, pude empezar a trabajar en un proyecto de protección
animal en el ámbito público y también en la perrera de Parla.

En el año 2000 creamos la asociación La Voz Animal para apoyar la gestión de
las perreras y durante todos estos años se ha trabajado muchísimo haciendo
una ejemplar y pionera apuesta para convertir estas perreras que antes eran
terribles centros de exterminio en auténticos Centros de Protección Animal,
con todos los sinsabores y problemas típicos que esta actividad conlleva,
más los añadidos a la falta de sensibilidad e interés por los responsables
municipales.

EL 26-04-2011 VOY A EMPEZAR UNA HUELGA DE HAMBRE, que estará precedida por
una MANIFESTACIÓN a las 8 de la tarde, que comenzará en la antigua perrera
de Getafe, sita en c/ Madrid, s/n junto a FFCC Las Margaritas, porque desde
hace un año el Ayuntamiento de Getafe quitó a la entidad Recasur, que,
llevaba la Perrera de Getafe durante más de 14 años haciendo una gestión de
protección animal junto con la colaboración de la Asociación La Voz Animal.
Durante todo ese tiempo se adoptaron un total de 3.166 perros y gatos y se
sacrificaron sólo 52 (1'39%) por motivos humanitarios. Ahora la recogida la
hace la empresa Vetmovil, que, hasta el momento, ha sacrificado el 66'66% de
los animales albergados en apenas 6 meses.




No puedo vivir con la idea de que esos animales podrían estar vivos si
siguiera nuestra política proteccionista. Sin embargo, están sido
exterminados impunemente por orden del Sr. Javier Birlanga, director de
Vetmovil, sin olvidar todos los que irán matando hasta que lo evitemos.

Por otro lado, el Ayuntamiento de Parla va a sacar en pocas semanas un nuevo
contrato para gestionar la perrera de Parla, priorizando la oferta económica
más barata, que, como siempre, perjudicara a los animales abandonados, pues
las empresas mataperros sacarán beneficio económico a costa de su bienestar
y de su vida. Actualmente, este centro está gestionado por la entidad
Recasur con criterios proteccionistas y con la ayuda de las asociaciones La
Voz Animal y Perrigatos en Apuros desde hace más de 12 años, durante los
cuales se han adoptado 3.132 animales y se han sacrificado sólo 39 por
motivos estrictamente humanitarios.

La empresa Vetmovil está haciendo intrusismo y competencia desleal porque la
protección animal no puede competir económicamente con el exterminio de
animales. Vetmovil también quitó a la asociación ANAA del servicio de
recogida en Alcobendas, se va expandiendo y quiere asumir ahora la
Protectora de Parla.

LA HUELGA DE HAMBRE LA HARÉ INDEFINIDA HASTA:

- QUE SE RECUPERE EL PROYECTO DE PROTECCIÓN ANIMAL QUE HABÍA EN LA PERRERA
DE GETAFE, el cual no sólo no debieron de fulminar los responsables
municipales, sino que lo tenían que haber apoyado desde el principio, pero
esto nunca sucedió. Se solicitará al Ayuntamiento un nuevo contrato con
criterios de protección animal paralelo y complementario al actual que tiene
Vetmovil, al que solo puedan concursar entidades con trayectoria reconocida
y demostrable en protección animal y sacrificio cero.

- QUE EL AYUNTAMIENTO DE PARLA GARANTICE LA NUEVA CONTRATACIÓN CON
AUTÉNTICOS PROFESIONALES EN PROTECCIÓN ANIMAL Y CON UNA TRAYECTORIA DE
PROTECCIÓN ANIMAL DEMOSTRADA, EXCLUYENDO A TODAS LAS ENTIDADES CON POLITICAS
DE SACRIFICIO. Y QUE TAMBIÉN DESTINE LA PARTIDA PRESUPUESTARIA QUE NECESITA
LA ADJUDICACIÓN PARA LLEVAR A CABO UNA VERDADERA PROTECCIÓN ANIMAL



POR OTRO LADO, ES MI DESEO CON ESTA HUELGA:



1.- Impulsar la protección animal en toda España.

2.- Crear conciencia social sobre los problemas de los animales abandonados
para que los políticos tomen cartas en el asunto y hagan algo de una vez por
todas.

3.- Impulsar la existencia de la Ley Marco de Protección Animal Nacional ya.


4.- Mejorar las leyes autonómicas de protección animal, teniendo en cuenta
el sacrificio cero y la obligatoriedad de destinar partidas presupuestarias
necesarias para poder realizar protección animal en las perreras públicas.
No puede haber leyes de protección animal totalmente retrogradas que
protegen a sus sujetos (animales) matándolos. Eso tiene que cambiar para
estar minimamente a la altura del resto de Europa.

5.- Cambiar de una vez por todas todos las perreras municipales por Centro
de Protección Animal, donde los animales albergados sean bien tratados,
cuidados, alimentados, esterilizados y vivan dignamente todo el tiempo
necesario hasta que encuentren un hogar que los adopten.

6.- Que se apliquen las leyes y se deje de proteger por parte de las
Administraciones a los maltratadores, asesinos y explotadores de animales.




¡¡¡LOS ANIMALES NOS NECESITAN, SOMOS SUS PROTECTORES, NO LES PODEMOS
FALLAR!!!

ESTA VEZ, TODOS JUNTOS PODEMOS DAR UN PASO DE GIGANTE EN BENEFICIO DE LOS
ANIMALES ABANDONADOS.

SI QUEREMOS DEJAR DE VER PENAS Y DE DARNOS CONTRA EL MURO DE LA IMPOTENCIA Y
DE LA INVISIBILIDAD TENEMOS QUE REACCIONAR TODOS A UNA Y LO CONSEGUIREMOS.



TENEMOS QUE HACER ESTE TREMENDO ESFUERZO Y TRABAJAR MUCHO LOS PRÓXIMOS MESES
PERO MERECERÁ LA PENA.



MUCHAS GRACIAS A TODOS, OS ESPERAMOS EN LA MANIFESTACIÓN. (Cartel en
documento adjunto). Rogamos su difusión, impresión y puesta en la calle y
comercios.



EL DIA 26-04.11 VAMOS A MASIFICAR GETAFE DE ANIMALISTAS HARTOS DE LA
INMUNDICIA Y DE LA INSENSIBILIDAD. NO OS OLVIDÉIS TRAEROS VELAS EN FRASCOS
TRANSPARENTES, PITOS Y TROMPETAS.

-.-.-.-.-.-.-.-.

Wir möchten hier auf die Schnelle - denn die Zeit drängt - nur eine kurze Zusammenfassung des Textes wieder geben:

Beatriz bedankt sich bei allen, die sie in der Vergangenheit unterstützt haben und weist uns darauf hin, dass der Tierschutz in Spanien den Berg runter geht. Es wird eine neue Situation geben und viele Tiere werden getötet werden, wenn sich nichts ändert und es dabei bleibt. Wenn ihr - wie geplant - das Tierheim PARLA abgenommen wird, steht ein Desaster bevor. Sie ist darüber sehr verzweifelt und kämpft für ihre Tiere. 14 Jahre lang hat sie alles für die Tiere von PARLA getan und sie so gut es ging auch medizinisch versorgen lassen. Das war ihr in der Vergangenheit so gut gelungen, dass nur ein kleiner Prozentsatz, von 1,39 % getötet werden musste, weil es medizinisch notwendig war.

Sollte jetzt die Schädlingsbekämpfungsfirma das Tierheim PARLA übernehmen, so ist damit zu rechnen, dass dies genau so endet, wie es in "ihrem" Tierheim GETAFE zuging, als man es ihr vorübergehend wegnahm und es einer Schädlingsbekämpfungsfirma übergab. In GETAFE brachte diese Firma es fertig auf eine Tötungsrate von über 66,66 % INNERHALB EINES HALBEN JAHRES !!!!!!!!! zu kommen (und man kann sicher sein, dass dafür keine medizinische Indikation vor lag - ist unsere Anmerkung dazu).

Beatriz kann und will dies für ihre Schützlinge nicht zulassen. Sie ist tief verzweifelt und weiß keine andere Lösung mehr als mit ihrem unbefristeten Hungerstreik für die hilflosen Tiere zu kämpfen. Sie möchte ALLE ihre Schützlinge retten. Sie bittet uns für ihre Aufgabe und die Tiere in Not zu beten!!!

Beatriz verspricht, dass sie uns auf dem Laufenden halten wird und erforderliche Informationen an uns weiter gibt, damit wir sie ggf. sinnvoll unterstützen können.

Zunächst bittet sie uns inständig SOFORT den unten stehenden Brief an alle zuständigen Politiker, zunächst jedoch an den Bürgermeister, zu schicken. Sie wird zu gegebener Zeit informieren an wen wir ihn noch richten sollen.

Sie dankt allen, die sie unterstützen in ihrem verzweifelten Kampf für die Tiere.

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Wir bitten nun alle Tierfreunde den unten angeführten Musterbrief und die Mailanschrift mit dieser Anweisung so weit wie möglich zu verteilen, damit möglichst viele Tierfreunde an dieser Aktion teilnehmen! Nutzt dazu bitte alle Verteiler, Foren, Facebook, Twitter, jeden Mailabsender, jeden Ausweis, der Euch zur Verfügung steht und alle Möglichkeiten des Internets.

Rettet die Tiere von PARLA!

Das Internet ist eine starke Waffe, denn nur so konnten wir schnell von den Problemen der spanischen Tierschützer erfahren und können schnell handeln.

Bitte beteiligt Euch an dieser Aktion, denn es geht nicht nur um die Tiere aus PARLA, sondern generell um die Einstellung der spanischen Behörden zu Tierschutz! Das Problem betrifft nicht nur PARLA, sondern fast alle spanischen Tierheime.

Tierfreunde - lehnt Euch gemeinsam mit der zierlichen Tierheimleiterin Beatriz auf gegen das sinnlose Abschlachten und fordert das Recht ein, dass die Tiere selbst nicht fordern können. Gegen zu viele Tiere auf den Straßen hilft nur gute Tierschutzarbeit, Aufklärung und Kastrationsaktionen!

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Schickt Eure Protestmail
an folgende Adresse: (am Ende mit Name und Ausweis-Nr.)

wer nicht mailen kann -hier die Faxnummer der Verwaltung von Getafe: 0034-912080850

und leitet den Brief weiter!
So, wie Beatriz ihr Leben aufs Spiel setzt, um ein Zeichen zu setzen, müssen auch wir den Kampf gegen das unendliche Tierleid und das sinnlose Töten unterstützen!


alcaldia@ayto-getafe.org



Estimado señor Pedro Castro Vazquez,


Me dirijo a usted porque he tenido conocimiento del cambio de gestión de la
perrera de Getafe. Un cambio absolutamente radical ya que ha pasado de una
gestión de 14 años con un 1,39% de sacrificios, a una gestión que en seis
meses lleva un 66,66% de sacrificios, con un presupuesto superior.

Creo que los Ayuntamiento deben seguir la voluntad de sus ciudadanos y de la
sociedad en general y, en este caso, los ciudadanos quieren una gestión que
opte por la adopción de los animales abandonados y no por su sacrificio
indiscriminado, una gestión de protección animal, en definitiva NO quieren
una perrera mata perros.

Un Ayuntamiento que, hasta el momento, ha podido ser ejemplo de cómo se debe
gestionar el dinero público en relación con el tema que nos ocupa, ha dejado
de lado algo que hacía bien y ha pasado a adjudicar un servicio tan
necesario y claramente indicativo del desarrollo de una población a una
empresa que, día a día, semana a semana, mancha de sangre el resto de
decisiones que pueda tomar.

Voy a difundir entre mis conocidos esta noticia, son datos públicos, los
ciudadanos deben saber como gestiona usted la perrera municipal de su
municipio y le recuerdo que esos animales, a los que se está masacrando a
poca distancia de su consistorio, no votan, pero todos nosotros sí.


Nombre y apellidos:

DNI: 
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Heute findet vor dem Tierheim Getafe die Großkundgebung des Dachverbandes der Madrider Tierheime dazu statt.
Im Rahmen der Veranstaltung beginnt Beatriz offiziell mit ihrem unbefristeten Hungerstreik und kämpft damit für alle Tiere Spaniens!





Wir arbeiten noch an der kompletten Übersetzung von Beatriz Schreiben und werden aktuell über das Geschehen in Madrid berichten.